Angebote zu "Albanische" (10 Treffer)

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Albanische Muslime in der Waffen-SS
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Die Rekrutierung muslimischer Albaner für die Waffen-SS auf dem Gebiet des heutigen Kosovo ist eine historische Tatsache, die man zunächst kaum glauben kann. Bis heute wird dieses brisante Thema emotional diskutiert, insbesondere von Serben, Kosovaren und Albanern. Der Balkan wird in Darstellungen zum Zweiten Weltkrieg nur selten berücksichtigt. Benito Mussolini machte aus dem kleinen Balkanstaat Albanien eine italienische Kolonie, die er wirtschaftlich ausbeuten und militärisch als Brückenkopf gegen den Osten nutzen konnte. Nach Hitlers Balkanfeldzug 1941 wurde der Kosovo unter den Achsenmächte aufgeteilt: Italien erhielt Mittel- und Südkosovo, die zusammen mit Albanien zu "Großalbanien" vereint wurden, während der Nordkosovo unter deutsche Militärherrschaft kam. Auch die Deutschen hegten vielerlei Absichten: Einerseits sollten wichtige Rohstoffvorkommen in deutschen Besitz gebracht werden, andererseits versuchten sie, Soldaten zu rekrutieren, um die durch den Russlandfeldzug entstandenen enormen Verluste auszugleichen. Höhepunkt war der Aufbau der 21. Waffen-Gebirgs-Division der SS "Skanderbeg".

Anbieter: buecher
Stand: 29.10.2020
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Albanische Muslime in der Waffen-SS
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Die Rekrutierung muslimischer Albaner für die Waffen-SS auf dem Gebiet des heutigen Kosovo ist eine historische Tatsache, die man zunächst kaum glauben kann. Bis heute wird dieses brisante Thema emotional diskutiert, insbesondere von Serben, Kosovaren und Albanern. Der Balkan wird in Darstellungen zum Zweiten Weltkrieg nur selten berücksichtigt. Benito Mussolini machte aus dem kleinen Balkanstaat Albanien eine italienische Kolonie, die er wirtschaftlich ausbeuten und militärisch als Brückenkopf gegen den Osten nutzen konnte. Nach Hitlers Balkanfeldzug 1941 wurde der Kosovo unter den Achsenmächte aufgeteilt: Italien erhielt Mittel- und Südkosovo, die zusammen mit Albanien zu "Großalbanien" vereint wurden, während der Nordkosovo unter deutsche Militärherrschaft kam. Auch die Deutschen hegten vielerlei Absichten: Einerseits sollten wichtige Rohstoffvorkommen in deutschen Besitz gebracht werden, andererseits versuchten sie, Soldaten zu rekrutieren, um die durch den Russlandfeldzug entstandenen enormen Verluste auszugleichen. Höhepunkt war der Aufbau der 21. Waffen-Gebirgs-Division der SS "Skanderbeg".

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Albanische Muslime in der Waffen-SS
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Albanische Muslime in der Waffen-SS ab 44.9 EURO Von 'Großalbanien' zur Division 'Skanderbeg'. Auflage 2016

Anbieter: ebook.de
Stand: 29.10.2020
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Staatsbürger auf Widerruf
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In den nationalen Identitätserzählungen Rumäniens und Serbiens nahmen Juden und Muslime den wichtigen Part des „negativen Anderen“ ein, in deren Abgrenzung das eigene Nationsverständnis konstruiert wurde. Juden in Rumänien und insbesondere albanische Muslime in Serbien wurden als unzivilisierte Nicht-Europäer dargestellt. Die Eliten der beiden Länder stellten es gegenüber den Europäischen Großmächten als ihre „mission civilisatrice“ dar, sie an die Moderne der Nationalstaaten heranzuführen. Zudem wurden die angeblich an die eigene Ethnonation nicht akkulturationsfähigen Gruppen ausgegrenzt und vertrieben. Ausgehend von einer Rekonstruktion dieser Identitäts- und Alteritätserzählungen verfolgt der Autor deren Wirkung. Im rumänisch-jüdischen Fall, der für die Zwischenkriegszeit zu einer Analyse der Minderheitenpolitik insgesamt ausgeweitet wird, wird Kultur- und Wirtschaftspolitik sowie die Lokaladministration untersucht. Der serbisch-albanische Fall wird mit Vertreibungen in den Kriegen von 1878 und 1912/13 sowie mit Ausgrenzungen insbesondere im Zuge der Kolonisierung des Kosovo mit slavischen Siedlern dargestellt. In beiden Identitätserzählungen wurden die Nationen Ende des 19. Jahrhunderts als ethnische Gemeinschaften, ausgestattet mit feststehenden moralischen und zivilisatorischen Eigenschaften konstruiert. Eine Konzeption, die sich auch später nicht wesentlich änderte, so dass ethnische und religiöse Minderheiten auf den Rang von Staatsbürgern zweiter Klasse verwiesen wurden. Diese Maßnahmen der Dissimilation trugen zu problematischen Prioritätensetzungen in wirtschaftlicher Hinsicht sowie zu einem weiteren Verfall der politischen Kultur bei, mithin zum weitgehenden Scheitern der Demokratie im Rumänien und Jugoslawien der Zwischenkriegszeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Albanische Muslime in der Waffen-SS
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Die Rekrutierung muslimischer Albaner für die Waffen-SS auf dem Gebiet des heutigen Kosovo ist eine historische Tatsache, die man zunächst kaum glauben kann. Bis heute wird dieses brisante Thema emotional diskutiert, insbesondere von Serben, Kosovaren und Albanern. Der Balkan wird in Darstellungen zum Zweiten Weltkrieg nur selten berücksichtigt. Benito Mussolini machte aus dem kleinen Balkanstaat Albanien eine italienische Kolonie, die er wirtschaftlich ausbeuten und militärisch als Brückenkopf gegen den Osten nutzen konnte. Nach Hitlers Balkanfeldzug 1941 wurde der Kosovo unter den Achsenmächte aufgeteilt: Italien erhielt Mittel- und Südkosovo, die zusammen mit Albanien zu "Großalbanien" vereint wurden, während der Nordkosovo unter deutsche Militärherrschaft kam. Auch die Deutschen hegten vielerlei Absichten: Einerseits sollten wichtige Rohstoffvorkommen in deutschen Besitz gebracht werden, andererseits versuchten sie, Soldaten zu rekrutieren, um die durch den Russlandfeldzug entstandenen enormen Verluste auszugleichen. Höhepunkt war der Aufbau der 21. Waffen-Gebirgs-Division der SS "Skanderbeg".

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Mutter Teresa
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Mutter Teresas Leben klingt wie eine Legende. Das albanische Mädchen, das mit 18 Jahren in einen irischen Orden eintrat, um als Missionarin nach Indien zu gehen, wurde zu einem Engel der Armen. Nicht nur Christen, sondern auch Muslime, Hindus und Ungläubige verehren diese rastlos tätige, 1979 mit dem Friedensnobelpreis geehrte Frau längst als Heilige. Von den Slums der indischen Metropole Kalkutta aus trug sie die Botschaft der christlichen Nächstenliebe in alle Welt. Leo Maasburg war dabei: als 'Father Leo', wie sie ihn nannte, war er viele Jahre als Priester und Ratgeber, als Reisebegleiter und Übersetzer an Mutter Teresas Seite. Rechtzeitig zu ihrem 100. Geburtstag und zu ihrer erwarteten Heiligsprechung hat 'Father Leo' nun erstmals die wunderbaren und köstlichen Geschichten, die kleinen und die grossen Wunder zusammengefasst, die er an der Seite von Mutter Teresa erleben durfte. Hier wird eine humorvolle und geistreiche, eine weise und zupackende Frau sichtbar, die eine Botschaft der Hoffnung für unsere Zeit hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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Der Kosovokonflikt
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,0, Universität Lüneburg, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wurzeln von den meisten Konflikten auf dem Balkan liegen im 13./14. Jahrhundert, als die Osmanen entlang des Mittelmeeres von Süden in Richtung Mitteleuropa vorstiessen. Der Balkan war für sie aufgrund der vielen Gebirge und Wälder ein sehr geeignetes Aufmarschgebiet für den Angriff auf Ungarn, Bulgarien und Österreich. Die entscheidende Schlacht zwischen den Osmanen und den verbündeten Balkanvölkern unter Führung des Serben-Fürsten Lazar wurde am 28. Juni 1389 auf dem Amselfeld geschlagen, im Kosovo nördlich des heutigen Pristina, dem Kerngebiet des damaligen mächtigen serbischen Reiches. Albaner, Kroaten und Bosnier kämpften mit auf Seiten der Serben und verloren. Lazar geriet in osmanische Gefangenschaft und wurde enthauptet. Serbien war nun der osmanischen Herrschaft unterworfen. Die verlorene Schlacht wuchs in den folgenden Jahrhunderten zum Kosovo-Mythos an, zum schicksalhaften Wendepunkt in der serbischen Geschichte und der Geschichte des Balkan. Lazar habe, so der Mythos, um die Niederlage gewusst und den Märtyrertod gewählt, der ihm den Weg ins Himmelreich ebnete. Die Serben sahen sich als eine Art erwähltes Volk Gottes, das sich dann auch energisch gegen die osmanische Besatzungsmacht in unendlich vielen kleinen und grossen Aufständen wehrte. Um die ständig zum Aufstand neigenden Serben in deren Kernsiedlungsgebieten zu neutralisieren, siedelten die Osmanen ab 1737 muslimische Albaner zwangsweise in das Kosovo um. Die albanische Minderheit wurde in den folgenden Jahrhunderten zum Hauptangriffsziel der Serben. Als mitten unter den Serben siedelnde Muslime luden sie ungewollt deren Hass über die osmanische Feindherrschaft auf sich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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Mutter Teresa
10,99 € *
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Mutter Teresas Leben klingt wie eine Legende. Das albanische Mädchen, das mit 18 Jahren in einen irischen Orden eintrat, um als Missionarin nach Indien zu gehen, wurde zu einem Engel der Armen. Nicht nur Christen, sondern auch Muslime, Hindus und Ungläubige verehren diese rastlos tätige, 1979 mit dem Friedensnobelpreis geehrte Frau längst als Heilige. Von den Slums der indischen Metropole Kalkutta aus trug sie die Botschaft der christlichen Nächstenliebe in alle Welt. Leo Maasburg war dabei: als 'Father Leo', wie sie ihn nannte, war er viele Jahre als Priester und Ratgeber, als Reisebegleiter und Übersetzer an Mutter Teresas Seite. Rechtzeitig zu ihrem 100. Geburtstag und zu ihrer erwarteten Heiligsprechung hat 'Father Leo' nun erstmals die wunderbaren und köstlichen Geschichten, die kleinen und die großen Wunder zusammengefasst, die er an der Seite von Mutter Teresa erleben durfte. Hier wird eine humorvolle und geistreiche, eine weise und zupackende Frau sichtbar, die eine Botschaft der Hoffnung für unsere Zeit hat.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.10.2020
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Der Kosovokonflikt
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,0, Universität Lüneburg, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wurzeln von den meisten Konflikten auf dem Balkan liegen im 13./14. Jahrhundert, als die Osmanen entlang des Mittelmeeres von Süden in Richtung Mitteleuropa vorstießen. Der Balkan war für sie aufgrund der vielen Gebirge und Wälder ein sehr geeignetes Aufmarschgebiet für den Angriff auf Ungarn, Bulgarien und Österreich. Die entscheidende Schlacht zwischen den Osmanen und den verbündeten Balkanvölkern unter Führung des Serben-Fürsten Lazar wurde am 28. Juni 1389 auf dem Amselfeld geschlagen, im Kosovo nördlich des heutigen Pristina, dem Kerngebiet des damaligen mächtigen serbischen Reiches. Albaner, Kroaten und Bosnier kämpften mit auf Seiten der Serben und verloren. Lazar geriet in osmanische Gefangenschaft und wurde enthauptet. Serbien war nun der osmanischen Herrschaft unterworfen. Die verlorene Schlacht wuchs in den folgenden Jahrhunderten zum Kosovo-Mythos an, zum schicksalhaften Wendepunkt in der serbischen Geschichte und der Geschichte des Balkan. Lazar habe, so der Mythos, um die Niederlage gewusst und den Märtyrertod gewählt, der ihm den Weg ins Himmelreich ebnete. Die Serben sahen sich als eine Art erwähltes Volk Gottes, das sich dann auch energisch gegen die osmanische Besatzungsmacht in unendlich vielen kleinen und großen Aufständen wehrte. Um die ständig zum Aufstand neigenden Serben in deren Kernsiedlungsgebieten zu neutralisieren, siedelten die Osmanen ab 1737 muslimische Albaner zwangsweise in das Kosovo um. Die albanische Minderheit wurde in den folgenden Jahrhunderten zum Hauptangriffsziel der Serben. Als mitten unter den Serben siedelnde Muslime luden sie ungewollt deren Hass über die osmanische Feindherrschaft auf sich.

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