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Muslime in der Waffen-SS
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Muslime in der Waffen-SS ab 24.9 € als gebundene Ausgabe: Erinnerungen an die bosnische Division Handzar (1943-1945). 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.06.2020
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Untertanen, Staatsbürger und Andere
75,00 € *
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Kanadische 'Indianer', bosnische Muslime, ostafrikanische Massai, ungarische Rumänen, indische 'natives', tschechischsprachige Österreicher und jüdische Einwanderer im Vereinigten Königreich: Wie gingen das Britische Weltreich und das Habsburgerreich mit der ethnischen, kulturellen, nationalen und 'rassischen' Vielfalt ihrer Bewohner um? Benachteiligten das Recht und die Verwaltung bestimmte Gruppen? Wer wurde ausgegrenzt und wer aufgenommen? Behandelten die Behörden alle Menschen gleich oder betrieben sie eine Politik der Anerkennung ethnischer Unterschiede? Benno Gammerls Vergleich des Staatsangehörigkeitsrechts, der Einbürgerung, der Staatsbürgerrechte und -pflichten, der Migrationspolitik und der Konsularverwaltung im britischen und im habsburgischen Fall lässt den nationalen Container der Geschichtsschreibung weit hinter sich und liefert wichtige Anregungen für die im Zeitalter der Globalisierung besonders dringende Debatte über den angemessenen Umgang mit den Anderen.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Untertanen, Staatsbürger und Andere
78,00 € *
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Kanadische 'Indianer', bosnische Muslime, ostafrikanische Massai, ungarische Rumänen, indische 'natives', tschechischsprachige Österreicher und jüdische Einwanderer im Vereinigten Königreich: Wie gingen das Britische Weltreich und das Habsburgerreich mit der ethnischen, kulturellen, nationalen und 'rassischen' Vielfalt ihrer Bewohner um? Benachteiligten das Recht und die Verwaltung bestimmte Gruppen? Wer wurde ausgegrenzt und wer aufgenommen? Behandelten die Behörden alle Menschen gleich oder betrieben sie eine Politik der Anerkennung ethnischer Unterschiede? Benno Gammerls Vergleich des Staatsangehörigkeitsrechts, der Einbürgerung, der Staatsbürgerrechte und -pflichten, der Migrationspolitik und der Konsularverwaltung im britischen und im habsburgischen Fall lässt den nationalen Container der Geschichtsschreibung weit hinter sich und liefert wichtige Anregungen für die im Zeitalter der Globalisierung besonders dringende Debatte über den angemessenen Umgang mit den Anderen.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Bosnien
16,00 € *
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Zwanzig Jahre nach dem Friedensabkommen von Dayton, das den Krieg in Bosnien beendete und das Land zwischen den drei zerstrittenen Volksgruppen, Kroaten, Serben und Bosniaken (bosnische Muslime), aufteilte, herrschen nach wie vor chaotische Zustände im vom Bürgerkrieg versehrten Balkanstaat. Politisch steht das föderalistische Konstrukt stets am Rande des Abgrunds, zumal sich die ehemaligen Kriegsparteien tunlichst voneinander abgrenzen und offenkundig kein Interesse an einer sachlichen Auseinandersetzung der jüngeren Vergangenheit zeigen. Das jedoch stellt eine der wichtigsten Voraussetzungen dar, um das Land aus seiner - politischen und wirtschaftlichen - Krise zu führen, aber solange nationalistische Kräfte hüben wie drüben die politische Agenda bestimmen und primär aus eigennützigen Motiven handeln anstatt sich für ihre Bürger einzusetzen, wird die Verzweiflung der Menschen in Bosnien und Herzegowina eher noch anwachsen und werden vor allem religiös radikale Kräfte auf fruchtbaren Boden stoßen.Der vorliegende Essay beschäftigt sich mit dem Phänomen des Wahhabismus in dem Land, das einst ein Vorzeigemodell für eine funktionierende multikulturelle Gesellschaft darstellte - zumindest solange, als der sozialistische Staat Jugoslawien unter seinem Gründervater Tito Bestand hatte. Im Weiteren wird die Geschichte des Islam in Europa und hierbei vor allem auf dem Balkan kritisch, aber dennoch möglichst wertfrei, durchleuchtet, um wenigstens ansatzweise die historische Komplexität transparenter zu machen.Saïda Keller-Messahli ist schweizerisch-tunesische Doppelbürgerin und Vorsitzende des 'Forums für einen fortschrittlichen Islam' FFI. Die gelernte Gymnasiallehrerin kämpft seit Jahren für eine Reform des Islam bzw. gegen islamistische Tendenzen in der muslimischen Gemeinde der Schweiz. Insbesondere die Stellung der Frau in der islamischen Welt ist Keller-Messahli ein Herzensanliegen, weshalb sie u.a. auch regelmäßig darauf hinweist, dass etwa das Tragen eines Kopftuches nichts mit dem Islam resp. Koran zu tun hat und einzig dem Zweck dient, die muslimische Frau zu unterdrücken.Alexander Nyffenegger, geboren 1971 in der Schweizer Hauptstadt Bern, setzt sich seit dem Ende des Bürgerkriegs in Jugoslawien mit der gesellschaftlichen und politischen Entwicklung auf dem Balkan auseinander. Der ehemalige Student der Kulturwissenschaften sieht in den Staaten Bosnien und Kosovo eine Art 'Naher Osten' Europas, ewig währende Pulverfässer, die jederzeit gezündet werden können und die stets der Aufmerksamkeit der westlichen Wertegemeinschaft bedürfen - umso mehr als sich die von Saudi-Arabien finanzierten Wahhabiten in Bosnien rasend schnell verbreiten.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Bosnien
16,50 € *
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Zwanzig Jahre nach dem Friedensabkommen von Dayton, das den Krieg in Bosnien beendete und das Land zwischen den drei zerstrittenen Volksgruppen, Kroaten, Serben und Bosniaken (bosnische Muslime), aufteilte, herrschen nach wie vor chaotische Zustände im vom Bürgerkrieg versehrten Balkanstaat. Politisch steht das föderalistische Konstrukt stets am Rande des Abgrunds, zumal sich die ehemaligen Kriegsparteien tunlichst voneinander abgrenzen und offenkundig kein Interesse an einer sachlichen Auseinandersetzung der jüngeren Vergangenheit zeigen. Das jedoch stellt eine der wichtigsten Voraussetzungen dar, um das Land aus seiner - politischen und wirtschaftlichen - Krise zu führen, aber solange nationalistische Kräfte hüben wie drüben die politische Agenda bestimmen und primär aus eigennützigen Motiven handeln anstatt sich für ihre Bürger einzusetzen, wird die Verzweiflung der Menschen in Bosnien und Herzegowina eher noch anwachsen und werden vor allem religiös radikale Kräfte auf fruchtbaren Boden stoßen.Der vorliegende Essay beschäftigt sich mit dem Phänomen des Wahhabismus in dem Land, das einst ein Vorzeigemodell für eine funktionierende multikulturelle Gesellschaft darstellte - zumindest solange, als der sozialistische Staat Jugoslawien unter seinem Gründervater Tito Bestand hatte. Im Weiteren wird die Geschichte des Islam in Europa und hierbei vor allem auf dem Balkan kritisch, aber dennoch möglichst wertfrei, durchleuchtet, um wenigstens ansatzweise die historische Komplexität transparenter zu machen.Saïda Keller-Messahli ist schweizerisch-tunesische Doppelbürgerin und Vorsitzende des 'Forums für einen fortschrittlichen Islam' FFI. Die gelernte Gymnasiallehrerin kämpft seit Jahren für eine Reform des Islam bzw. gegen islamistische Tendenzen in der muslimischen Gemeinde der Schweiz. Insbesondere die Stellung der Frau in der islamischen Welt ist Keller-Messahli ein Herzensanliegen, weshalb sie u.a. auch regelmäßig darauf hinweist, dass etwa das Tragen eines Kopftuches nichts mit dem Islam resp. Koran zu tun hat und einzig dem Zweck dient, die muslimische Frau zu unterdrücken.Alexander Nyffenegger, geboren 1971 in der Schweizer Hauptstadt Bern, setzt sich seit dem Ende des Bürgerkriegs in Jugoslawien mit der gesellschaftlichen und politischen Entwicklung auf dem Balkan auseinander. Der ehemalige Student der Kulturwissenschaften sieht in den Staaten Bosnien und Kosovo eine Art 'Naher Osten' Europas, ewig währende Pulverfässer, die jederzeit gezündet werden können und die stets der Aufmerksamkeit der westlichen Wertegemeinschaft bedürfen - umso mehr als sich die von Saudi-Arabien finanzierten Wahhabiten in Bosnien rasend schnell verbreiten.

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Stand: 06.06.2020
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Muslime in der Waffen-SS
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Muslime in der Waffen-SS ab 24.9 EURO Erinnerungen an die bosnische Division Handzar (1943-1945). 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 06.06.2020
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Bosnien
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Zwanzig Jahre nach dem Friedensabkommen von Dayton, das den Krieg in Bosnien beendete und das Land zwischen den drei zerstrittenen Volksgruppen, Kroaten, Serben und Bosniaken (bosnische Muslime), aufteilte, herrschen nach wie vor chaotische Zustände im vom Bürgerkrieg versehrten Balkanstaat. Politisch steht das föderalistische Konstrukt stets am Rande des Abgrunds, zumal sich die ehemaligen Kriegsparteien tunlichst voneinander abgrenzen und offenkundig kein Interesse an einer sachlichen Auseinandersetzung der jüngeren Vergangenheit zeigen. Das jedoch stellt eine der wichtigsten Voraussetzungen dar, um das Land aus seiner - politischen und wirtschaftlichen - Krise zu führen, aber solange nationalistische Kräfte hüben wie drüben die politische Agenda bestimmen und primär aus eigennützigen Motiven handeln anstatt sich für ihre Bürger einzusetzen, wird die Verzweiflung der Menschen in Bosnien und Herzegowina eher noch anwachsen und werden vor allem religiös radikale Kräfte auf fruchtbaren Boden stoßen.Der vorliegende Essay beschäftigt sich mit dem Phänomen des Wahhabismus in dem Land, das einst ein Vorzeigemodell für eine funktionierende multikulturelle Gesellschaft darstellte - zumindest solange, als der sozialistische Staat Jugoslawien unter seinem Gründervater Tito Bestand hatte. Im Weiteren wird die Geschichte des Islam in Europa und hierbei vor allem auf dem Balkan kritisch, aber dennoch möglichst wertfrei, durchleuchtet, um wenigstens ansatzweise die historische Komplexität transparenter zu machen.Saïda Keller-Messahli ist schweizerisch-tunesische Doppelbürgerin und Vorsitzende des 'Forums für einen fortschrittlichen Islam' FFI. Die gelernte Gymnasiallehrerin kämpft seit Jahren für eine Reform des Islam bzw. gegen islamistische Tendenzen in der muslimischen Gemeinde der Schweiz. Insbesondere die Stellung der Frau in der islamischen Welt ist Keller-Messahli ein Herzensanliegen, weshalb sie u.a. auch regelmäßig darauf hinweist, dass etwa das Tragen eines Kopftuches nichts mit dem Islam resp. Koran zu tun hat und einzig dem Zweck dient, die muslimische Frau zu unterdrücken.Alexander Nyffenegger, geboren 1971 in der Schweizer Hauptstadt Bern, setzt sich seit dem Ende des Bürgerkriegs in Jugoslawien mit der gesellschaftlichen und politischen Entwicklung auf dem Balkan auseinander. Der ehemalige Student der Kulturwissenschaften sieht in den Staaten Bosnien und Kosovo eine Art 'Naher Osten' Europas, ewig währende Pulverfässer, die jederzeit gezündet werden können und die stets der Aufmerksamkeit der westlichen Wertegemeinschaft bedürfen - umso mehr als sich die von Saudi-Arabien finanzierten Wahhabiten in Bosnien rasend schnell verbreiten.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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Bosnien-Herzegowina
39,00 € *
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In Bosnien-Herzegowina leben mehr als vier Millionen Menschen - davon sind rund die Hälfte bosnische Muslime, über ein Drittel christlich-orthodoxe Serben und ein Sechstel römisch-katholische Kroaten. Seit dem Bosnien-Krieg ist das Land trotz gemeinsamer Institutionen in zwei Teilrepubliken mit jeweils eigenen Regierungen gespalten: Die serbische Republika Srpska und die Muslimisch-Kroatische Föderation. Während die Serben zum Ausbau ihrer Unabhängigkeit die Abschaffung der gesamtstaatlichen Behörden befürworten, kämpfen die Bosnier für eine Stärkung derselben. Bisher konnte nur der Beitrittswunsch zur EU und NATO sowie deren Beitrittsbedingungen das tief gespaltene Land zusammenhalten.Dieses Buch bietet einen Überblick über Bosnien-Herzegowina.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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Moscheenbau im Konflikt
40,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Sonstiges, Note: 2, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: ,,Alle Religionen sind gleich und gut, wenn nur die Leute, so sie professieren, ehrliche Leute sind; und wenn die Türken und Heiden kämen und wollten das Land pöplieren [ bewohnen], so wollten wir sie Moscheen und Kirchen bauen.' (Friedrich der Grosse) (zitiert in Spiegel Special 2/2008) Neben den beiden grossen christlichen Glaubensgemeinschaften hat sich der Islam im Laufe der Zuwanderung von Arbeitnehmern und Flüchtlingen zu der drittgrössten Glaubensgemeinschaft in Deutschland entwickelt. In den 1960er Jahren zählte man noch rund zwei Millionen Muslime, nun sind es mehr als drei Millionen. Vor einem Jahrzehnt war der Hauptansprechpartner der islamischen Glaubensgemeinschaft die türkische Religionsbehörde, inzwischen hat sich dies verändert. Es gibt nun verschiedene Glaubensgemeinschaften, die ihre Moscheen besuchen: arabische, marokkanische oder bosnische Einwanderer, um nur einige Beispiele zu nennen. Die hier aufgewachsenen Muslime der dritten Generation möchten, dass die Moscheen aus den Hinterhöfen herauskommen und sich architektonisch im Stadtbild präsentieren. ,,Dass in mehr und mehr Moscheegemeinden Deutsch zur Verkehrssprache wird, ist ebenfalls ein Zeichen, dass der Islam längst eingebürgert ist.' (Piening 2006: 4) Meine Absicht ist es mit dieser Arbeit gerade in einer Zeit, in der die Muslime nicht selten unter Generalverdacht stehen , die Konflikte genauer zu analysieren. Durch das Recht der freien Religionsausübung ist es allen Religionsgemeinschaften möglich, Gebetsräume, Gebetshäuser zu errichten. Ihnen wird dadurch das Recht eingeräumt, repräsentative Bauten zu errichten. Aber warum kommt es dann bei einem Moscheebauvorhaben zu Konflikten? Es handelt sich hierbei um einen Konflikt zu einem mittlerweile begonnenen und bald endenden Moscheeneubau in Berlin- Heinersdorf, die erste Moschee mit Minarett im Osten Berlins. Wir leben in einem multiethnischen und multikulturellen Land. Bei einem Spaziergang durch die Grossstädte in Deutschland, wie z. B. Berlin, München oder Köln, findet man überall Anzeichen unterschiedlicher Kulturen. Verschleierte Frauen, Moscheen und Imbissbuden mit unterschiedlich fremd klingenden Namen sind nur einige Beispiele. Meines Erachtens sind diese Einflüsse nicht mehr als ,,fremd' zu bezeichnen, man kann sagen, dass sie zum Alltagsleben in Deutschland dazugehören (Tibi 2000: 88).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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