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Freely Platon in Bagdad - Wie das Wissen der An...
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Erscheinungsdatum: 23.08.2014, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Wie das Wissen der Antike zurück nach Europa kam, Originaltitel: Aladdin's Lamp, Autor: Freely, John, Übersetzer: Ina Pfitzner, Verlag: Klett-Cotta, Co-Verlag: J.G.Cotta`sche Verlagsbuchhandlung GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Abbasidien // Allgemeines // Andalusien // Arabien // Bagdad // billig // Christentum // Damaskus // ebook // E-Book // Europa // Expansion // Frühe Neuzeit // Geschichte // günstig // Historisch // Islam // Juden // Kairo // Muslime // Nestorianismus // Sabier // Taschenbuch // Wissenschaft // Wissenschaftsgeschichte, Produktform: Kartoniert, Umfang: 389 S., 28 Illustr., 2 Karten, Seiten: 389, Format: 3.3 x 21 x 14.2 cm, Gewicht: 540 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.07.2020
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Widerlegung von ISIS
17,30 € *
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Um seine schrecklichen Verbrechen und deren Eindruck auf die Muslime dieser Welt zu rechtfertigen, hat ISIS seine Ideologie auf eine oberflächlich-wortgläubige Sicht heiliger Texte des Islam - des Heiligen Korans und der prophetischen Tradition - gegründet und dabei die Religion manipuliert, um wütende junge Muslime zu rekrutieren, die nur geringe Kenntnisse islamischer Theologie und Rechtsprechung haben. Die muslimischen Gelehrten sind deshalb aufgerufen, mit einem Gegenentwurf zu antworten, der die wahren Lehren des Islam und sein Bekenntnis zu Respekt und Menschlichkeit erklärt. Es gibt eine Fülle von Belegen dafür, daß die Aktionen von ISIS nicht dem Islam entsprechen und seine Anschuldigungen auf klaren Trugschlüssen beruhen. Shaykh Muhammad Al-Yaqoubi, ein namhafter Gelehrter aus Damaskus, liefert in diesem wichtigen Werk eine gründliche Zurückweisung von ISIS und seinen Verbrechen. In Berufung auf authentische Quellen, die den Ansprüchen von ISIS jede Berechtigung entziehen, kommt er zu dem Schluß, daß diese Gruppe den Islam nicht repräsentiert, ihre Ausrufung des Kalifats keinen haltbaren Grund hat und es für Muslime Pflicht ist, sie zu bekämpfen.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Widerlegung von ISIS
16,80 € *
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Um seine schrecklichen Verbrechen und deren Eindruck auf die Muslime dieser Welt zu rechtfertigen, hat ISIS seine Ideologie auf eine oberflächlich-wortgläubige Sicht heiliger Texte des Islam - des Heiligen Korans und der prophetischen Tradition - gegründet und dabei die Religion manipuliert, um wütende junge Muslime zu rekrutieren, die nur geringe Kenntnisse islamischer Theologie und Rechtsprechung haben. Die muslimischen Gelehrten sind deshalb aufgerufen, mit einem Gegenentwurf zu antworten, der die wahren Lehren des Islam und sein Bekenntnis zu Respekt und Menschlichkeit erklärt. Es gibt eine Fülle von Belegen dafür, daß die Aktionen von ISIS nicht dem Islam entsprechen und seine Anschuldigungen auf klaren Trugschlüssen beruhen. Shaykh Muhammad Al-Yaqoubi, ein namhafter Gelehrter aus Damaskus, liefert in diesem wichtigen Werk eine gründliche Zurückweisung von ISIS und seinen Verbrechen. In Berufung auf authentische Quellen, die den Ansprüchen von ISIS jede Berechtigung entziehen, kommt er zu dem Schluß, daß diese Gruppe den Islam nicht repräsentiert, ihre Ausrufung des Kalifats keinen haltbaren Grund hat und es für Muslime Pflicht ist, sie zu bekämpfen.

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Platon in Bagdad
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Diese Geschichte des Wissenstransfers beginnt im 7. Jahrhundert v. Chr. in Ionien an der kleinasiatischen Küste. Naturphilosophen wie Thales von Milet erforschen hier Himmel und Erde. Auf Milet folgen Athen, Alexandria, Rom und Byzanz als Zentren der Wissenschaft. Doch zu Beginn des Mittelalters geht dieses Wissen in Europa verloren. Aufbewahrt wird es in der arabischen Welt: Über das abbasidische Bagdad, das fatimidische Kairo und das omayyadische Damaskus folgt Freely arabischsprachigen Gelehrten, Ärzten und Mathematikern nach Andalusien. Muslime, nestorianische Christen, Juden und Sabier bringen das verlorene Wissen im Zuge der Expansion des Islams zurück nach Europa und liefern dem Westen damit die Voraussetzung für das neue wissenschaftliche Weltbild, das in den neuen Zentren der Wissenschaft wie Paris und Oxford entsteht. Eine faszinierende Reise durch die Zeit zwischen Ost und WestWas Europa der islamischen Welt verdanktEine Gegenerzählung zum "clash of civilisations" und der angeblichen Wissenschaftsfeindlichkeit des Islam. Mit dem Islam kam ein Schatz zurück nach Europa: das verlorene Erbe der griechischen Antike.Ein Who is Who der Denker, Sterndeuter und Naturforscher: von den griechischen Anfängen über die Blütezeit der islamischen Gelehrsamkeit bis ins frühneuzeitliche Westeuropa.Diese Geschichte des Wissenstransfers beginnt im 7. Jahrhundert v. Chr. in Ionien an der kleinasiatischen Küste. Naturphilosophen wie Thales von Milet erforschen hier Himmel und Erde. Auf Milet folgen Athen, Alexandria, Rom und Byzanz als Zentren der Wissenschaft. Doch zu Beginn des Mittelalters geht dieses Wissen in Europa verloren. Aufbewahrt wird es in der arabischen Welt: Über das abbasidische Bagdad, das fatimidische Kairo und das omayyadische Damaskus folgt Freely arabischsprachigen Gelehrten, Ärzten und Mathematikern nach Andalusien. Muslime, nestorianische Christen, Juden und Sabier bringen das verlorene Wissen im Zuge der Expansion des Islams zurück nach Europa und liefern dem Westen damit die Voraussetzung für das neue wissenschaftliche Weltbild, das in den neuen Zentren der Wissenschaft wie Paris und Oxford entsteht.Eine faszinierende Reise durch die Zeit zwischen Ost und WestWas Europa der islamischen Welt verdanktEine Gegenerzählung zum "clash of civilisations" und der angeblichen Wissenschaftsfeindlichkeit des Islam.

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Platon in Bagdad
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Diese Geschichte des Wissenstransfers beginnt im 7. Jahrhundert v. Chr. in Ionien an der kleinasiatischen Küste. Naturphilosophen wie Thales von Milet erforschen hier Himmel und Erde. Auf Milet folgen Athen, Alexandria, Rom und Byzanz als Zentren der Wissenschaft. Doch zu Beginn des Mittelalters geht dieses Wissen in Europa verloren. Aufbewahrt wird es in der arabischen Welt: Über das abbasidische Bagdad, das fatimidische Kairo und das omayyadische Damaskus folgt Freely arabischsprachigen Gelehrten, Ärzten und Mathematikern nach Andalusien. Muslime, nestorianische Christen, Juden und Sabier bringen das verlorene Wissen im Zuge der Expansion des Islams zurück nach Europa und liefern dem Westen damit die Voraussetzung für das neue wissenschaftliche Weltbild, das in den neuen Zentren der Wissenschaft wie Paris und Oxford entsteht. Eine faszinierende Reise durch die Zeit zwischen Ost und WestWas Europa der islamischen Welt verdanktEine Gegenerzählung zum "clash of civilisations" und der angeblichen Wissenschaftsfeindlichkeit des Islam. Mit dem Islam kam ein Schatz zurück nach Europa: das verlorene Erbe der griechischen Antike.Ein Who is Who der Denker, Sterndeuter und Naturforscher: von den griechischen Anfängen über die Blütezeit der islamischen Gelehrsamkeit bis ins frühneuzeitliche Westeuropa.Diese Geschichte des Wissenstransfers beginnt im 7. Jahrhundert v. Chr. in Ionien an der kleinasiatischen Küste. Naturphilosophen wie Thales von Milet erforschen hier Himmel und Erde. Auf Milet folgen Athen, Alexandria, Rom und Byzanz als Zentren der Wissenschaft. Doch zu Beginn des Mittelalters geht dieses Wissen in Europa verloren. Aufbewahrt wird es in der arabischen Welt: Über das abbasidische Bagdad, das fatimidische Kairo und das omayyadische Damaskus folgt Freely arabischsprachigen Gelehrten, Ärzten und Mathematikern nach Andalusien. Muslime, nestorianische Christen, Juden und Sabier bringen das verlorene Wissen im Zuge der Expansion des Islams zurück nach Europa und liefern dem Westen damit die Voraussetzung für das neue wissenschaftliche Weltbild, das in den neuen Zentren der Wissenschaft wie Paris und Oxford entsteht.Eine faszinierende Reise durch die Zeit zwischen Ost und WestWas Europa der islamischen Welt verdanktEine Gegenerzählung zum "clash of civilisations" und der angeblichen Wissenschaftsfeindlichkeit des Islam.

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Platon in Bagdad
25,70 € *
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Diese Geschichte des Wissenstransfers beginnt im 7. Jahrhundert v. Chr. in Ionien an der kleinasiatischen Küste. Naturphilosophen wie Thales von Milet erforschen hier Himmel und Erde. Auf Milet folgen Athen, Alexandria, Rom und Byzanz als Zentren der Wissenschaft. Doch zu Beginn des Mittelalters geht dieses Wissen in Europa verloren. Aufbewahrt wird es in der arabischen Welt: Über das abbasidische Bagdad, das fatimidische Kairo und das omayyadische Damaskus folgt Freely arabischsprachigen Gelehrten, Ärzten und Mathematikern nach Andalusien. Muslime, nestorianische Christen, Juden und Sabier bringen das verlorene Wissen im Zuge der Expansion des Islams zurück nach Europa und liefern dem Westen damit die Voraussetzung für das neue wissenschaftliche Weltbild, das in den neuen Zentren der Wissenschaft wie Paris und Oxford entsteht.Eine faszinierende Reise durch die Zeit zwischen Ost und WestWas Europa der islamischen Welt verdanktEine Gegenerzählung zum "clash of civilisations" und der angeblichen Wissenschaftsfeindlichkeit des Islam.

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Platon in Bagdad
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Diese Geschichte des Wissenstransfers beginnt im 7. Jahrhundert v. Chr. in Ionien an der kleinasiatischen Küste. Naturphilosophen wie Thales von Milet erforschen hier Himmel und Erde. Auf Milet folgen Athen, Alexandria, Rom und Byzanz als Zentren der Wissenschaft. Doch zu Beginn des Mittelalters geht dieses Wissen in Europa verloren. Aufbewahrt wird es in der arabischen Welt: Über das abbasidische Bagdad, das fatimidische Kairo und das omayyadische Damaskus folgt Freely arabischsprachigen Gelehrten, Ärzten und Mathematikern nach Andalusien. Muslime, nestorianische Christen, Juden und Sabier bringen das verlorene Wissen im Zuge der Expansion des Islams zurück nach Europa und liefern dem Westen damit die Voraussetzung für das neue wissenschaftliche Weltbild, das in den neuen Zentren der Wissenschaft wie Paris und Oxford entsteht.Eine faszinierende Reise durch die Zeit zwischen Ost und WestWas Europa der islamischen Welt verdanktEine Gegenerzählung zum "clash of civilisations" und der angeblichen Wissenschaftsfeindlichkeit des Islam.

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Stand: 06.07.2020
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Gott ist nicht schüchtern (eBook, ePUB)
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"Hier kommt die Welt zu Ihnen, wie sie noch nie zu Ihnen gekommen ist." Elmar Krekeler, DIE WELT. Amal und Hammoudi sind jung, schön und privilegiert, und sie glauben an die Revolution in ihrem Land. Doch plötzlich verlieren sie alles und müssen ums Überleben kämpfen. Sie fliehen. Ein erschütterndes, direktes und unvergessliches Buch. "Amal schaut den Frauen auf der Straße nach. Plötzlich wird ihr bewusst, dass sie nicht mehr dazugehört. Niemand beachtet sie mehr. Wo ist ihr Haus? Ihre Karriere? Und ihre Straße, die immer nach Jasmin roch? Wo sind ihre Bücher und Schallplatten? Wo die Freunde und Verwandten? Die Partys und der Sommer vor dem Pool? Die Welt hat eine neue Rasse erfunden, die der Flüchtlinge, Refugees, Muslime oder Newcomer. Die Herablassung ist in jedem Atemzug spürbar." Als die syrische Revolution ausbricht, feiert Amal ihre ersten Erfolge als Schauspielerin und träumt von kommendem Ruhm. Zwei Jahre später wird sie im Ozean treiben, weil das Frachtschiff, auf dem sie nach Europa geschmuggelt werden sollte, untergegangen ist. Sie wird ein Baby retten, das sie fortan ihr Eigen nennen wird. Hammoudi hat gerade sein Medizinstudium beendet und eine Stelle im besten Krankenhaus von Paris bekommen. Er fährt nach Damaskus, um die letzten Formalitäten zu erledigen. Noch weiß er nicht, dass er seine Verlobte Claire niemals wiedersehen wird. Dass er mit hundert Wildfremden auf einem winzigen Schlauchboot hocken und darauf hoffen wird, lebend auf Lesbos anzukommen. In Berlin werden sich Amal und Hammoudi wiederbegegnen: zwei Menschen, die alles verloren haben und nun von vorn anfangen müssen. Olga Grjasnowas Romane erinnern uns immer wieder daran, dass es nicht nur diese eine Welt vor unserer Haustür gibt, sondern sehr viele Welten, und dass es sich lohnt, sie kennenzulernen. Ihr neues Buch ist ein erschütterndes Dokument unserer Zeit.

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Stand: 06.07.2020
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Gott ist nicht schüchtern (eBook, ePUB)
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"Hier kommt die Welt zu Ihnen, wie sie noch nie zu Ihnen gekommen ist." Elmar Krekeler, DIE WELT. Amal und Hammoudi sind jung, schön und privilegiert, und sie glauben an die Revolution in ihrem Land. Doch plötzlich verlieren sie alles und müssen ums Überleben kämpfen. Sie fliehen. Ein erschütterndes, direktes und unvergessliches Buch. "Amal schaut den Frauen auf der Straße nach. Plötzlich wird ihr bewusst, dass sie nicht mehr dazugehört. Niemand beachtet sie mehr. Wo ist ihr Haus? Ihre Karriere? Und ihre Straße, die immer nach Jasmin roch? Wo sind ihre Bücher und Schallplatten? Wo die Freunde und Verwandten? Die Partys und der Sommer vor dem Pool? Die Welt hat eine neue Rasse erfunden, die der Flüchtlinge, Refugees, Muslime oder Newcomer. Die Herablassung ist in jedem Atemzug spürbar." Als die syrische Revolution ausbricht, feiert Amal ihre ersten Erfolge als Schauspielerin und träumt von kommendem Ruhm. Zwei Jahre später wird sie im Ozean treiben, weil das Frachtschiff, auf dem sie nach Europa geschmuggelt werden sollte, untergegangen ist. Sie wird ein Baby retten, das sie fortan ihr Eigen nennen wird. Hammoudi hat gerade sein Medizinstudium beendet und eine Stelle im besten Krankenhaus von Paris bekommen. Er fährt nach Damaskus, um die letzten Formalitäten zu erledigen. Noch weiß er nicht, dass er seine Verlobte Claire niemals wiedersehen wird. Dass er mit hundert Wildfremden auf einem winzigen Schlauchboot hocken und darauf hoffen wird, lebend auf Lesbos anzukommen. In Berlin werden sich Amal und Hammoudi wiederbegegnen: zwei Menschen, die alles verloren haben und nun von vorn anfangen müssen. Olga Grjasnowas Romane erinnern uns immer wieder daran, dass es nicht nur diese eine Welt vor unserer Haustür gibt, sondern sehr viele Welten, und dass es sich lohnt, sie kennenzulernen. Ihr neues Buch ist ein erschütterndes Dokument unserer Zeit.

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