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Keller, Johannes: Jugendkulturen junger Muslime
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Erscheinungsdatum: 16.08.2011, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Jugendkulturen junger Muslime, Titelzusatz: Jung und Moslem in Deutschland, Auflage: 3. Auflage von 2011 // 3. Auflage, Autor: Keller, Johannes, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 16, Gewicht: 38 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 28.03.2020
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Schepp, Johannes: Juden, Christen, Muslime -
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Erscheinungsdatum: 22.11.2012, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Juden, Christen, Muslime -, Titelzusatz: Wer hat Recht?, Autor: Schepp, Johannes, Verlag: Novalis Verlag GbR // Novalis-Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Religion // Weltreligionen // allgemein, Rubrik: Religion // Theologie, Allgemeines, Lexika, Seiten: 254, Abbildungen: farbige Abbildungen, Herkunft: ISRAEL (IL), Reihe: Lebenserfahrungen - Lebensweisheiten, Gewicht: 616 gr, Verkäufer: averdo

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Konrad, J: Herrschaft der Hauteville und die si...
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Erscheinungsdatum: 06.04.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Herrschaft der Hauteville und die sizilianischen Muslime (1061 - 1154), Autor: Konrad, Johannes, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Mittelalter, Seiten: 28, Informationen: Paperback, Gewicht: 65 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 28.03.2020
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Mit Muslimen über Jesus reden
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Muslime kennen und schätzen Jesus als einen auch für den Islam wichtigen Gesandten Gottes und Propheten. Aber ihr Wissen ist lückenhaft und durch die islamische Tradition geprägt. Eine persönliche Beziehung zu Jesus haben sie nicht. Viele von ihnen haben sich im Laufe der letzten Jahre an Jesus gewandt, seine Kraft und Vergebung erfahren. Vielen ist Jesus persönlich erschienen. Das hat ihr Leben total verändert.Die Themenschwerpunkte sind:- Die Anfänge des Islam- Was glauben Muslime?- Wie leben Muslime?- Die verschiedenen Strömungen des Islam- Christen und Muslime- Mission unter MuslimenDie Ausführungen von Prof. Dr. Johannes Reimer sind für jeden Christen hilfreich, der Muslime kennt, sie besser verstehen will und mit ihnen über den Glauben an Jesus Christus ins Gespräch kommen möchte.

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Stand: 28.03.2020
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Mit Muslimen über Jesus reden
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Muslime kennen und schätzen Jesus als einen auch für den Islam wichtigen Gesandten Gottes und Propheten. Aber ihr Wissen ist lückenhaft und durch die islamische Tradition geprägt. Eine persönliche Beziehung zu Jesus haben sie nicht. Viele von ihnen haben sich im Laufe der letzten Jahre an Jesus gewandt, seine Kraft und Vergebung erfahren. Vielen ist Jesus persönlich erschienen. Das hat ihr Leben total verändert.Die Themenschwerpunkte sind:- Die Anfänge des Islam- Was glauben Muslime?- Wie leben Muslime?- Die verschiedenen Strömungen des Islam- Christen und Muslime- Mission unter MuslimenDie Ausführungen von Prof. Dr. Johannes Reimer sind für jeden Christen hilfreich, der Muslime kennt, sie besser verstehen will und mit ihnen über den Glauben an Jesus Christus ins Gespräch kommen möchte.

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Die anthropologischen Aspekte in den christlich...
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Jutta Sperber untersucht die christlich-muslimischen Dialoge des Vatikan bis zum Tod Papst Johannes Paul II und alle ihnen vorlaufenden Texte nach Elementen, die den Menschen und seine Stellung vor Gott und in der Welt charakterisieren. Zum Tragen kommt dabei das katholische Lehramt, wie es in den Texten des Zweiten Vatikanischen Konzils und in den Stellungnahmen vor allem der Päpste Paul VI und Johannes Paul II festgelegt ist, aber auch die verschiedenen Äußerungen des heutigen Päpstlichen Rats für den interreligiösen Dialog. Die Dialoge selbst umfassten Kontakte beispielsweise nach Saudiarabien, Libyen, Jordanien, Ägypten sowie in die Türkei und den Iran und beschäftigten sich mit Themen wie Toleranz und Menschenwürde, Stellung der Frau und Rechten von Kindern, Ressourcen und Nationalismus, Medien und Erziehung, aber auch Frömmigkeit und Mission. Dabei kristallisieren sich neben großen Ähnlichkeiten auch Unterschiede zwischen Christentum und Islam heraus. Nach Auffassung beider Religionen hat Gott den Menschen geschaffen, ihm seine Aufgabe gegeben und wird von ihm Rechenschaft verlangen. Der große Unterschied liegt in der gestalterischen Freiheit bei der Umsetzung dieser Aufgaben. Hier gibt das islamische Recht vieles ziemlich genau vor, während das Christentum größere Freiheiten lässt. Die an den Dialogen beteiligten Muslime sahen in diesen Regelungen eine Lösung für viele Probleme, während die Entscheidungsspielräume ihnen gar nicht erstrebenswert erschienen.

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Stand: 28.03.2020
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Schriften zum Islam von Arethas und Euthymios Z...
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Der Text des Arethas ist, wie die Schlussbemerkung zeigt, der erste Teil eines Briefes, der etwa 921 im Auftrag des Kaisers Romanos an den Emir in Damaskos gesandt wurde. Arethas verteidigt christliche Dogmen und kritisiert Lehren des Islams im ironischen Ton kultureller Überlegenheit.Zu Anfang des 12. Jahrhunderts verfasste der Mönch Euthymios Zigabenos auf Veranlassung des Kaisers Alexios ein großes Sammelwerk über sämtliche Häresien. Das letzte Kapitel dieses Werkes, Nr. 28, richtet sich gegen die ,Sarazenen‘. Es bringt viele Einzelheiten, ist aber weitgehend von Vorgängern, wie Johannes von Damaskos und Niketas von Byzanz, abhängig. Dass es eine griechische Koranübersetzung gab, hat Erich Trapp überzeugend nachgewiesen. Sie war überwiegend in der Volkssprache gehalten. Die Fragmente sind nicht frei von grammatischen und lexikalischen Fehlern.Während Arethas nach militärischen Siegen der Byzantiner sagen konnte, er hoffe, dass die Muslime nun bald völlig vernichtet würden (Westerink 243, 17 sq), war zur Zeit des Euthymios Kleinasien teils in der Gewalt muslimischer Machthaber, teils ein ständiger Kampfplatz. Diese bedrohliche Situation erschwerte einen echten Dialog zwischen beiden Religionen.

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Mit Muslimen über Jesus reden
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Muslime kennen und schätzen Jesus als einen auch für den Islam wichtigen Gesandten Gottes und Propheten. Aber ihr Wissen ist lückenhaft und durch die islamische Tradition geprägt. Eine persönliche Beziehung zu Jesus haben sie nicht. Viele von ihnen haben sich im Laufe der letzten Jahre an Jesus gewandt, seine Kraft und Vergebung erfahren. Vielen ist Jesus persönlich erschienen. Das hat ihr Leben total verändert.Die Themenschwerpunkte sind:- Die Anfänge des Islam- Was glauben Muslime?- Wie leben Muslime?- Die verschiedenen Strömungen des Islam- Christen und Muslime- Mission unter MuslimenDie Ausführungen von Prof. Dr. Johannes Reimer sind für jeden Christen hilfreich, der Muslime kennt, sie besser verstehen will und mit ihnen über den Glauben an Jesus Christus ins Gespräch kommen möchte.

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Stand: 28.03.2020
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Der Islam auf dem Konzil von Basel (1431–1449)
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Auf dem Konzil von Basel (1431–1449) trafen sich die wichtigsten Kirchengelehrten ihrer Zeit. Sie wollten die Westkirche reformieren, Frieden schaffen und das Schisma mit den Ostkirchen überwinden. Sollten sie die bedrängende Herausforderung des Islam, der schon seit geraumer Zeit vor der Haustür stand, dabei völlig vernachlässigt haben? Jacob Langeloh zeigt in seiner Studie erstmals auf, wie präsent der Islam auf dem Konzil war: Wenn die Beschäftigung der lateinischen Kirche mit dieser Religion nach dem Fall Konstantinopels 1453 einen Hochpunkt erreichte, dann nur, weil in Basel dafür die Grundlagen gelegt wurden.Gezielt wurden Informationsquellen über den Islam gesucht, nach Basel gebracht und dort weiterverbreitet. Selbst innerkirchliche Diskussionen etwa in der Ekklesiologie und Mariologie griffen auf dem Islam basierende Argumente auf. In Form des Osmanischen Reichs erschien der Islam auch als politisch-militärische Bedrohung. Wie dieses Feindbild zur Beschäftigung mit der Religion führte, zeigt sich besonders an Johannes von Ragusa OP, der 1435–1437 als Abgesandter des Konzils in Konstantinopel weilte. Seine Lageberichte und Informationen u. a. über eine zum Martyrium bereite Gruppe Franziskaner inspirierten nachweislich die Konzilsväter. Hervorzuheben sind zwei an Muslime gerichtete Bekehrungsschreiben. Diese und weitere Texte werden hier erstmals als Edition und Übersetzung vorgelegt und in ihren Kontext eingeordnet.

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Stand: 28.03.2020
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