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Mit Muslimen über Jesus reden
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Muslime kennen und schätzen Jesus als einen auch für den Islam wichtigen Gesandten Gottes und Propheten. Aber ihr Wissen ist lückenhaft und durch die islamische Tradition geprägt. Eine persönliche Beziehung zu Jesus haben sie nicht. Viele von ihnen haben sich im Laufe der letzten Jahre an Jesus gewandt, seine Kraft und Vergebung erfahren. Vielen ist Jesus persönlich erschienen. Das hat ihr Leben total verändert.Die Themenschwerpunkte sind:- Die Anfänge des Islam- Was glauben Muslime?- Wie leben Muslime?- Die verschiedenen Strömungen des Islam- Christen und Muslime- Mission unter MuslimenDie Ausführungen von Prof. Dr. Johannes Reimer sind für jeden Christen hilfreich, der Muslime kennt, sie besser verstehen will und mit ihnen über den Glauben an Jesus Christus ins Gespräch kommen möchte.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Mit Muslimen über Jesus reden
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Muslime kennen und schätzen Jesus als einen auch für den Islam wichtigen Gesandten Gottes und Propheten. Aber ihr Wissen ist lückenhaft und durch die islamische Tradition geprägt. Eine persönliche Beziehung zu Jesus haben sie nicht. Viele von ihnen haben sich im Laufe der letzten Jahre an Jesus gewandt, seine Kraft und Vergebung erfahren. Vielen ist Jesus persönlich erschienen. Das hat ihr Leben total verändert.Die Themenschwerpunkte sind:- Die Anfänge des Islam- Was glauben Muslime?- Wie leben Muslime?- Die verschiedenen Strömungen des Islam- Christen und Muslime- Mission unter MuslimenDie Ausführungen von Prof. Dr. Johannes Reimer sind für jeden Christen hilfreich, der Muslime kennt, sie besser verstehen will und mit ihnen über den Glauben an Jesus Christus ins Gespräch kommen möchte.

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Die Darstellung der Belagerung von Damaskus im ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit befasst sich mit einem konkreten Vergleich zweier Quellen zu den Ereignissen der Belagerung von Damaskus (23. bis 28. Juli 1148) im Zweiten Kreuzzug und stellt diese dar. Es wird zum einen ein Ausschnitt einer Quelle des christlichen Geschichtsschreibers Wilhelm von Tyrus und zum anderen ein Ausschnitt einer Quelle des muslimischen Chronisten Ibn al-Qalanisi vorgestellt und beleuchtet. Inwiefern unterscheiden sich muslimisch und christlich geprägte Darstellungen in ihrer gemeinsamen historischen Vergangenheit und Überlieferung und gibt es gar sich gleichende beziehungsweise ähnelnde Darstellungen? Bis zum heutigen Tage ist es ein undurchsichtiger Streitpunkt was genau sich an diesen Tagen vor den Toren von Damaskus abgespielt hat und welchen Einfluss die Geschehnisse auf die Truppen, Bevölkerung und den weiteren Verlauf der Kreuzzüge gehabt haben. Ziel der Arbeit ist es durch den folgenden Quellenvergleich ein etwas genaueres Bild von den Ereignissen aus Sicht der beiden aufeinandertreffenden Parteien (Kreuzfahrerheer und Muslime) zu schaffen, indem die Ansichten gegenübergestellt und verglichen werden. Stützen wird sich diese Untersuchung auf die Übersetzungen der beiden Quellen des 12. Jahrhunderts ins Englische von James Brundage und Hamilton A. R. Gibb.

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Die Darstellung der Belagerung von Damaskus im ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit befasst sich mit einem konkreten Vergleich zweier Quellen zu den Ereignissen der Belagerung von Damaskus (23. bis 28. Juli 1148) im Zweiten Kreuzzug und stellt diese dar. Es wird zum einen ein Ausschnitt einer Quelle des christlichen Geschichtsschreibers Wilhelm von Tyrus und zum anderen ein Ausschnitt einer Quelle des muslimischen Chronisten Ibn al-Qalanisi vorgestellt und beleuchtet. Inwiefern unterscheiden sich muslimisch und christlich geprägte Darstellungen in ihrer gemeinsamen historischen Vergangenheit und Überlieferung und gibt es gar sich gleichende beziehungsweise ähnelnde Darstellungen? Bis zum heutigen Tage ist es ein undurchsichtiger Streitpunkt was genau sich an diesen Tagen vor den Toren von Damaskus abgespielt hat und welchen Einfluss die Geschehnisse auf die Truppen, Bevölkerung und den weiteren Verlauf der Kreuzzüge gehabt haben. Ziel der Arbeit ist es durch den folgenden Quellenvergleich ein etwas genaueres Bild von den Ereignissen aus Sicht der beiden aufeinandertreffenden Parteien (Kreuzfahrerheer und Muslime) zu schaffen, indem die Ansichten gegenübergestellt und verglichen werden. Stützen wird sich diese Untersuchung auf die Übersetzungen der beiden Quellen des 12. Jahrhunderts ins Englische von James Brundage und Hamilton A. R. Gibb.

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Stand: 06.06.2020
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Die anthropologischen Aspekte in den christlich...
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Jutta Sperber untersucht die christlich-muslimischen Dialoge des Vatikan bis zum Tod Papst Johannes Paul II und alle ihnen vorlaufenden Texte nach Elementen, die den Menschen und seine Stellung vor Gott und in der Welt charakterisieren. Zum Tragen kommt dabei das katholische Lehramt, wie es in den Texten des Zweiten Vatikanischen Konzils und in den Stellungnahmen vor allem der Päpste Paul VI und Johannes Paul II festgelegt ist, aber auch die verschiedenen Äußerungen des heutigen Päpstlichen Rats für den interreligiösen Dialog. Die Dialoge selbst umfassten Kontakte beispielsweise nach Saudiarabien, Libyen, Jordanien, Ägypten sowie in die Türkei und den Iran und beschäftigten sich mit Themen wie Toleranz und Menschenwürde, Stellung der Frau und Rechten von Kindern, Ressourcen und Nationalismus, Medien und Erziehung, aber auch Frömmigkeit und Mission. Dabei kristallisieren sich neben großen Ähnlichkeiten auch Unterschiede zwischen Christentum und Islam heraus. Nach Auffassung beider Religionen hat Gott den Menschen geschaffen, ihm seine Aufgabe gegeben und wird von ihm Rechenschaft verlangen. Der große Unterschied liegt in der gestalterischen Freiheit bei der Umsetzung dieser Aufgaben. Hier gibt das islamische Recht vieles ziemlich genau vor, während das Christentum größere Freiheiten lässt. Die an den Dialogen beteiligten Muslime sahen in diesen Regelungen eine Lösung für viele Probleme, während die Entscheidungsspielräume ihnen gar nicht erstrebenswert erschienen.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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Der Islam auf dem Konzil von Basel (1431–1449)
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Auf dem Konzil von Basel (1431–1449) trafen sich die wichtigsten Kirchengelehrten ihrer Zeit. Sie wollten die Westkirche reformieren, Frieden schaffen und das Schisma mit den Ostkirchen überwinden. Sollten sie die bedrängende Herausforderung des Islam, der schon seit geraumer Zeit vor der Haustür stand, dabei völlig vernachlässigt haben? Jacob Langeloh zeigt in seiner Studie erstmals auf, wie präsent der Islam auf dem Konzil war: Wenn die Beschäftigung der lateinischen Kirche mit dieser Religion nach dem Fall Konstantinopels 1453 einen Hochpunkt erreichte, dann nur, weil in Basel dafür die Grundlagen gelegt wurden.Gezielt wurden Informationsquellen über den Islam gesucht, nach Basel gebracht und dort weiterverbreitet. Selbst innerkirchliche Diskussionen etwa in der Ekklesiologie und Mariologie griffen auf dem Islam basierende Argumente auf. In Form des Osmanischen Reichs erschien der Islam auch als politisch-militärische Bedrohung. Wie dieses Feindbild zur Beschäftigung mit der Religion führte, zeigt sich besonders an Johannes von Ragusa OP, der 1435–1437 als Abgesandter des Konzils in Konstantinopel weilte. Seine Lageberichte und Informationen u. a. über eine zum Martyrium bereite Gruppe Franziskaner inspirierten nachweislich die Konzilsväter. Hervorzuheben sind zwei an Muslime gerichtete Bekehrungsschreiben. Diese und weitere Texte werden hier erstmals als Edition und Übersetzung vorgelegt und in ihren Kontext eingeordnet.

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Muslime kennen und schätzen Jesus als einen auch für den Islam wichtigen Gesandten Gottes und Propheten. Aber ihr Wissen ist lückenhaft und durch die islamische Tradition geprägt. Eine persönliche Beziehung zu Jesus haben sie nicht. Viele von ihnen haben sich im Laufe der letzten Jahre an Jesus gewandt, seine Kraft und Vergebung erfahren. Vielen ist Jesus persönlich erschienen. Das hat ihr Leben total verändert.Die Themenschwerpunkte sind:- Die Anfänge des Islam- Was glauben Muslime?- Wie leben Muslime?- Die verschiedenen Strömungen des Islam- Christen und Muslime- Mission unter MuslimenDie Ausführungen von Prof. Dr. Johannes Reimer sind für jeden Christen hilfreich, der Muslime kennt, sie besser verstehen will und mit ihnen über den Glauben an Jesus Christus ins Gespräch kommen möchte.

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Stand: 06.06.2020
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Begegnungen mit Christen im Heiligen Land
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Im Heiligen Land leben Christen. So selbstverständlich das scheinen mag - nicht wenige Pilger treffen während ihrer Reise keinen einzigen von ihnen, manche fahren gar nach Hause in der Meinung, dort lebten ausschliesslich Juden und Muslime. Johannes Zang informiert in diesem Buch zum einen über die Vielfalt und den Reichtum der Kirchen des Heiligen Landes sowie über die besorgniserregende Lage der Christen vor dem Hintergrund des Nahostkonflikts. Vor allem jedoch stellt er 44 Begegnungsmöglichkeiten mit ihnen vor, gespickt mit vielen Insidertipps. Zudem erhalten Reiseleiter konkrete Hinweise zum Planen einer Reise. Eine Karte mit christlichen 'hotspots', Experten-, Literatur- und Filmtipps schliessen den Band ab. 'Johannes Zang kann dank seiner langjährigen Erfahrung als Reiseleiter dazu wertvolle Hintergrundinformationen und zahllose praktische, ganz konkrete Hinweise liefern, die anderswo kaum zu finden sind.' Dr. Georg Röwekamp, Leiter des Jerusalem-Büros des DVHL

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Boldt, J: Gotttrunkene Poeten
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'.Im Zeitalter des interreligiösen Dialogs bietet es sich geradezu an, die mystischen Dimensionen der geistig eng verwandten Religionen Christentum und Islam auf tiefe Gemeinsamkeiten hin zu erschliessen.' Der Theologe Johannes Boldt vergleicht die vielschichtigen Aussagen des spanischen Mystikers Juan de la Cruz mit denen von Sufis und Derwischen, Mystikern des Islam, so Rumi, Ibn al-Arabi, Hallaj, Attar u.a. Er zeigt am Beispiel teilweise noch wenig bekannter Texte aus dem grossen Schatz der Poesie christlicher und islamischer Mystik verblüffende Gemeinsamkeiten in den Symbolen, Metaphern, Bildern und allegorischen Darstellungen. Und er öffnet so den Blick dafür, dass mystische Erfahrung - ob nun der Christen oder Muslime - das Bewusstsein für eine tiefe Verbundenheit der unterschiedlichen Religionen über alle dogmatisch fixierten Grenzen hinweg weckt. Dr. Gerhard Schweizer, Wien

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Stand: 06.06.2020
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