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Muslime pflegen Christen - Christen pflegen Mus...
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Muslime pflegen Christen - Christen pflegen Muslime ab 41.9 € als Taschenbuch: Notwendigkeit Sinnhaftigkeit und Möglichkeit der interreligiösen Zusammenarbeit im psychosozialen Kontext. Aus dem Bereich: Bücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 19.02.2020
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Schalom und Salam
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Ein Aufruf zu islamischer Selbstkritik und zum Frieden unter den Bruderreligionen Judentum und IslamSchalom und Salam - die beiden Friedensgrüße sind Programm dieses Buchs, das für Verständigung und Toleranz zwischen Judentum und Islam wirbt. Muhammad Sameer Murtaza spricht sich dabei unmissverständlich gegen jeden Versuch aus, Antisemitismus aus dem Koran heraus begründen zu wollen und fordert eine radikale Selbstkritik der Muslime. Leidenschaftlich und mit den Mitteln der wissenschaftlichen Interpretation plädiert er - immer auf der Grundlage des Qur'an - für eine Annäherung der Bruderreligionen von Judentum und Islam. Die Stimme eines ebenso gläubigen wie gelehrten und weltoffenen Muslims, die gerade in Zeiten eines verstärkten islamisch verbrämten Antisemitismus im deutschsprachigen Raum weite Beachtung verdient."Wie können wir davon sprechen, der Islam kenne keinen Rassismus, keine Feindseligkeit gegenüber bestimmten Menschengruppen, sondern gestehe allen Menschen die gleiche unverletzliche Würde zu, wenn es ganz offensichtlich diesen Antisemitismus unter uns gibt? Muslim zu sein bedeutet nicht, die eigenen Partikularinteressen zu vertreten oder einen religiösen Chauvinismus zu pflegen, sondern es erfordert eine - manchmal - schmerzhafte Tugend, nämlich das Einstehen für Gerechtigkeit, auch wenn es gegen einen selber geht."Muhammad Sameer Murtaza

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Schalom und Salam
17,40 € *
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Ein Aufruf zu islamischer Selbstkritik und zum Frieden unter den Bruderreligionen Judentum und IslamSchalom und Salam - die beiden Friedensgrüße sind Programm dieses Buchs, das für Verständigung und Toleranz zwischen Judentum und Islam wirbt. Muhammad Sameer Murtaza spricht sich dabei unmissverständlich gegen jeden Versuch aus, Antisemitismus aus dem Koran heraus begründen zu wollen und fordert eine radikale Selbstkritik der Muslime. Leidenschaftlich und mit den Mitteln der wissenschaftlichen Interpretation plädiert er - immer auf der Grundlage des Qur'an - für eine Annäherung der Bruderreligionen von Judentum und Islam. Die Stimme eines ebenso gläubigen wie gelehrten und weltoffenen Muslims, die gerade in Zeiten eines verstärkten islamisch verbrämten Antisemitismus im deutschsprachigen Raum weite Beachtung verdient."Wie können wir davon sprechen, der Islam kenne keinen Rassismus, keine Feindseligkeit gegenüber bestimmten Menschengruppen, sondern gestehe allen Menschen die gleiche unverletzliche Würde zu, wenn es ganz offensichtlich diesen Antisemitismus unter uns gibt? Muslim zu sein bedeutet nicht, die eigenen Partikularinteressen zu vertreten oder einen religiösen Chauvinismus zu pflegen, sondern es erfordert eine - manchmal - schmerzhafte Tugend, nämlich das Einstehen für Gerechtigkeit, auch wenn es gegen einen selber geht."Muhammad Sameer Murtaza

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Liebe, Sex und Allah
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"Lieblingsfarbe Pink, Sextipps aus den alten Schriften: Kein muslimischer Gelehrter bricht mit mehr Rollenbildern als Ali Ghandour."Nabila Abdel Aziz, NEONVerschleierte Frauen, übergriffige junge Männer: Das Verhältnis von Muslimen zum anderen Geschlecht gibt Rätsel auf. Ist da etwas schiefgelaufen? Und ob! Ali Ghandour zeigt, dass Liebe und Sex in der muslimischen Tradition als Geschenk Gottes genossen, doch unter modernem westlichem Einfluss streng reglementiert wurden. Es ist höchste Zeit, über das unterdrückte erotische Erbe der Muslime aufzuklären.Drei Asketen wollten etwas Löbliches tun: der erste jede Nacht beten, der zweite tagsüber fasten, der dritte nicht heiraten. Als der Prophet Mohammed davon hörte, ermahnte er sie: "Manchmal bete ich, und manchmal schlafe ich, und ich heirate die Frauen. Dies ist meine Lebensweise. Wer sie ablehnt, gehört nicht zu mir." Ganz im Sinne des Propheten war für die vormodernen muslimischen Gelehrten die Lust Teil der Natur, die zu ihrem Recht kommen muss. Gerade in den Städten konnte man "Genussbeziehungen" pflegen. Doch mit dem Kolonialismus wurden zunehmend westliche Eheideale und Prüderie in muslimische Länder getragen. Was uns heute als "typisch islamisch" erscheint, ist teils das Erbe von Clangesellschaften, teils ein Spiegelbild puritanischer Moral. Ali Ghandour macht das reichhaltige muslimische Erbe zu Liebe und Sex wieder bewusst. Sein bahnbrechendes Buch sollte nicht nur bärtigen Islamisten und finsteren Islam-Kritikern zu denken geben.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Liebe, Sex und Allah
17,50 € *
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"Lieblingsfarbe Pink, Sextipps aus den alten Schriften: Kein muslimischer Gelehrter bricht mit mehr Rollenbildern als Ali Ghandour."Nabila Abdel Aziz, NEONVerschleierte Frauen, übergriffige junge Männer: Das Verhältnis von Muslimen zum anderen Geschlecht gibt Rätsel auf. Ist da etwas schiefgelaufen? Und ob! Ali Ghandour zeigt, dass Liebe und Sex in der muslimischen Tradition als Geschenk Gottes genossen, doch unter modernem westlichem Einfluss streng reglementiert wurden. Es ist höchste Zeit, über das unterdrückte erotische Erbe der Muslime aufzuklären.Drei Asketen wollten etwas Löbliches tun: der erste jede Nacht beten, der zweite tagsüber fasten, der dritte nicht heiraten. Als der Prophet Mohammed davon hörte, ermahnte er sie: "Manchmal bete ich, und manchmal schlafe ich, und ich heirate die Frauen. Dies ist meine Lebensweise. Wer sie ablehnt, gehört nicht zu mir." Ganz im Sinne des Propheten war für die vormodernen muslimischen Gelehrten die Lust Teil der Natur, die zu ihrem Recht kommen muss. Gerade in den Städten konnte man "Genussbeziehungen" pflegen. Doch mit dem Kolonialismus wurden zunehmend westliche Eheideale und Prüderie in muslimische Länder getragen. Was uns heute als "typisch islamisch" erscheint, ist teils das Erbe von Clangesellschaften, teils ein Spiegelbild puritanischer Moral. Ali Ghandour macht das reichhaltige muslimische Erbe zu Liebe und Sex wieder bewusst. Sein bahnbrechendes Buch sollte nicht nur bärtigen Islamisten und finsteren Islam-Kritikern zu denken geben.

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Stand: 19.02.2020
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Muslime pflegen Christen - Christen pflegen Mus...
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Eine interkulturelle und interreligiöse Zusammenarbeit im psycho-sozialen Betreuungskontext zwischen ChristInnen und MuslimInnen im evang.Diakonie-Zentrum ist notwendig, sinnvoll und möglich. Diese Hypothese stützt sich auf demographische Überlegungen und Beobachtungen des Arbeitsmarktes, aber auch auf die Überzeugung, dass gerade gläubige und sozial engagierte Menschen bereichernde Erfahrungen in der Begegnung mit Andersgläubigen machen und diese zum beiderseitigen Wohl anwenden können. Schlüsselbegriffe sind ChristIn , MuslimIn , Spiritualität , Säkularisierung , ganzheitliche Betreuung , kultursensible Pflege . Wichtig ist die Erkenntnis, dass sich Religion und Kultur nur sehr schwer oder in der Praxis fast gar nicht von einander trennen lassen. Zum Beweis ihrer Hypothese stützt sich die Autorin einerseits auf den Vergleich zweier Seniorenheime, andererseits auf die Befragung von LeiterInnen und MitarbeiterInnen dieser Seniorenheime, auf Interviews mit Betroffenen und Politikern sowie die Beobachtung der einschlägigen Berichtserstattung in den Medien. Ein Ausblick auf mögliche Aktivitäten zur Erleichterung der interreligiösen Zusammenarbeit im Diakonie-Zentrum Salzburg vervollständigt die Arbeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Weltreligionen - Eingottglaube
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Wilfried Christian Wilhelm Weber wurde 1942 in Köln geboren. Als braver kölscher Jung ging er ins Kloster, er wurde Schlosser, Elektriker und studierte Theologie bis zur Entscheidung des Zölibates, er wurde Dipl. Ing. der Elektrotechnik.Hauptsächlich waren es Industrieanlagen und Fabriken im Ausland, die er in Betrieb nehmen musste, technisch höchst anspruchsvoll und mit den verschiedenartigen Bevölkerungsschichten, Kulturen, Traditionen und Religionen.Die Achtung vor dem Islam stieg unter anderem durch die Pflicht, fünfmal am Tag (fixierte Zeiten) zu beten. Aber schon diese Pflicht konnte bei den vollautomatischen Anlagen im 24 Stunden-Rhythmus nicht eingehalten werden. Es waren die ersten Kontakte mit bosnischen Imamen, entweder Produktionsverluste oder Gebet!Wochen der Diskussionen zwischen der Fabrikleitung und den Imamen vergingen. Vor dem Anlauf der großen Kupferherstellungsfabrik gab es folgenden Kompromiß: Alle Muslime wurden vom Imam informiert, daß die betroffenen Gläubigen ihr wichtiges Pflichtgebet verschieben dürfen und abends mit kleinen Abständen vor Allah ehrfürchtig nachholen können.Solche Lösungen waren also schon vor 25 Jahren möglich. Deshalb sind die Dialoge unter den Religionen sehr zu empfehlen. Auch der Autor ist in solchen Arbeitskreisen aktiv und es ist nur eine Folge seiner Kontakte ein Buch mit dem Titel: "Ein direkter Vergleich" zu schreiben. Hierdurch will der Verfasser eine parallele Transparenz über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Religionen bieten, vor allem für die Jugendlichen, die in der Zukunft diese Gemeinsamkeiten pflegen müssen und auch sicherlich können werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Schalom und Salam
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Ein Aufruf zu islamischer Selbstkritik und zum Frieden unter den Bruderreligionen Judentum und IslamSchalom und Salam - die beiden Friedensgrüße sind Programm dieses Buchs, das für Verständigung und Toleranz zwischen Judentum und Islam wirbt. Muhammad Sameer Murtaza spricht sich dabei unmissverständlich gegen jeden Versuch aus, Antisemitismus aus dem Koran heraus begründen zu wollen und fordert eine radikale Selbstkritik der Muslime. Leidenschaftlich und mit den Mitteln der wissenschaftlichen Interpretation plädiert er - immer auf der Grundlage des Qur'an - für eine Annäherung der Bruderreligionen von Judentum und Islam. Die Stimme eines ebenso gläubigen wie gelehrten und weltoffenen Muslims, die gerade in Zeiten eines verstärkten islamisch verbrämten Antisemitismus im deutschsprachigen Raum weite Beachtung verdient."Wie können wir davon sprechen, der Islam kenne keinen Rassismus, keine Feindseligkeit gegenüber bestimmten Menschengruppen, sondern gestehe allen Menschen die gleiche unverletzliche Würde zu, wenn es ganz offensichtlich diesen Antisemitismus unter uns gibt? Muslim zu sein bedeutet nicht, die eigenen Partikularinteressen zu vertreten oder einen religiösen Chauvinismus zu pflegen, sondern es erfordert eine - manchmal - schmerzhafte Tugend, nämlich das Einstehen für Gerechtigkeit, auch wenn es gegen einen selber geht."Muhammad Sameer Murtaza

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