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Singen als interreligiöse Begegnung
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Singen als interreligiöse Begegnung ab 34.9 € als Taschenbuch: Musik für Juden Christen und Muslime. Auflage 2016. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Theologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.06.2020
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Singen als interreligiöse Begegnung
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Können Juden, Christen und Muslime miteinander singen? Können sie ihre sakrale Musik miteinander teilen? Kann Musik gar zu einem Aktivposten im interreligiösen Dialog werden? In zahlreichen Gesprächen wurden jüdische, christliche und muslimische Expertinnen und Experten aus Theologie und Musik mit diesen Fragen konfrontiert. Ergänzend zu diesen Interviews werden in teils wissenschaftlichen, teils essayistischen Beiträgen Grundzüge einer "Theorie des interreligiösen Singens" entwickelt. Wo verlaufen im gemeinsamen, religionsübergreifenden Singen die Grenzen des theologisch Zulässigen? Gibt es im Islam überhaupt religiöse Musik? "Dürfen" Christen und Muslime in die Gesänge der Synagoge einstimmen? Und welche Rolle kann die Musik Johann Sebastian Bachs in der Begegnung mit Juden und Muslimen spielen? Fragen wie diese wurden bislang kaum gestellt - geschweige denn systematisch erforscht. In seiner Summe zeichnet dieses Buch deshalb auch das erstmalige Ausloten eines neuen, interdisziplinären Forschungsfeldes nach. Dabei treffen theologisch, ästhetisch und kulturgeschichtlich fundierte Reflektionen auf experimentelle Gedankenspiele und überraschende Perspektivwechsel: Eine Fundgrube für alle, die Musik lieben und denen der interreligiöse Dialog am Herzen liegt. Gespräche und Beiträge von und mit Petra Bahr, Ahmet Gül, Omar Hamdan, Cordula Heupts, Tuba Isik, Milad Karimi, Bernhard König, Karl-Josef Kuschel, Steven Langnas, Assaf Levitin, Ivo Markovic, Jascha Nemtsov, Christoph Schwöbel, Klaus von Stosch, Saad Thamir, Barbara Traub und Alon Wallach.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Singen als interreligiöse Begegnung
35,90 € *
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Können Juden, Christen und Muslime miteinander singen? Können sie ihre sakrale Musik miteinander teilen? Kann Musik gar zu einem Aktivposten im interreligiösen Dialog werden? In zahlreichen Gesprächen wurden jüdische, christliche und muslimische Expertinnen und Experten aus Theologie und Musik mit diesen Fragen konfrontiert. Ergänzend zu diesen Interviews werden in teils wissenschaftlichen, teils essayistischen Beiträgen Grundzüge einer "Theorie des interreligiösen Singens" entwickelt. Wo verlaufen im gemeinsamen, religionsübergreifenden Singen die Grenzen des theologisch Zulässigen? Gibt es im Islam überhaupt religiöse Musik? "Dürfen" Christen und Muslime in die Gesänge der Synagoge einstimmen? Und welche Rolle kann die Musik Johann Sebastian Bachs in der Begegnung mit Juden und Muslimen spielen? Fragen wie diese wurden bislang kaum gestellt - geschweige denn systematisch erforscht. In seiner Summe zeichnet dieses Buch deshalb auch das erstmalige Ausloten eines neuen, interdisziplinären Forschungsfeldes nach. Dabei treffen theologisch, ästhetisch und kulturgeschichtlich fundierte Reflektionen auf experimentelle Gedankenspiele und überraschende Perspektivwechsel: Eine Fundgrube für alle, die Musik lieben und denen der interreligiöse Dialog am Herzen liegt. Gespräche und Beiträge von und mit Petra Bahr, Ahmet Gül, Omar Hamdan, Cordula Heupts, Tuba Isik, Milad Karimi, Bernhard König, Karl-Josef Kuschel, Steven Langnas, Assaf Levitin, Ivo Markovic, Jascha Nemtsov, Christoph Schwöbel, Klaus von Stosch, Saad Thamir, Barbara Traub und Alon Wallach.

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Stand: 06.06.2020
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Allahs Töchter
24,95 € *
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Nedim Gürsel, Jahrgang 1951, erzählt von der eigenen Kindheit, die er bei den Großeltern in Manisa in der Türkei verlebte. Der Großvater führt Nedim in die Welt des Islam ein. Er tut es sanft und menschlich. Trotzdem beschäftigen und plagen den Jungen die Rätsel, Wunder und Legenden der Religion - von denen Gürsel ebenfalls erzählt: von der "Kindheit" des Islam, in der "Allahs Töchter" dem Kampf Mohammeds für den einen Gott zu weichen haben. In einer Mischung aus Bedauern, Eifersucht, Neid und Faszination läßt er Lat, Manat und Uzza - so heißen die drei weiblichen Götzen - aus der Kaaba in Mekka berichten. Der Großvater diente im Ersten Weltkrieg "nebenan", in Medina, als Soldat. Aus seinen Erinnerungen erfahren wir mehr über den Untergang des Osmanischen Reichs, über Geburtswehen und "Kindheit" der modernen Türkei. Muslime kämpften gegen Muslime, Türken gegen Araber und Engländer ... Das alles ist aktuellste Vorgeschichte der Gegenwart, in der uns der Islam in manchen Erscheinungen absolut und bedrohlich begegnet. Fast unter der Hand führt Gürsels Geschichtenerzählen zu einer menschlich relativierenden Betrachtungsweise. (Übrigens ist, wovon der Autor die Töchter Allahs singen und klagen läßt, zwar überraschend und wenig bekannt, es entstammt jedoch der islamischen Überlieferung - weshalb von Blasphemie nicht die Rede sein kann.) Einnehmend, phantastisch und erhellend ist Nedim Gürsels weit in die Vergangenheit - bis zu Allahs Töchtern - ausgreifender Entwicklungsroman eines türkischen Jungen in der Mitte des 20. Jahrhunderts.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Allahs Töchter
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Nedim Gürsel, Jahrgang 1951, erzählt von der eigenen Kindheit, die er bei den Großeltern in Manisa in der Türkei verlebte. Der Großvater führt Nedim in die Welt des Islam ein. Er tut es sanft und menschlich. Trotzdem beschäftigen und plagen den Jungen die Rätsel, Wunder und Legenden der Religion - von denen Gürsel ebenfalls erzählt: von der "Kindheit" des Islam, in der "Allahs Töchter" dem Kampf Mohammeds für den einen Gott zu weichen haben. In einer Mischung aus Bedauern, Eifersucht, Neid und Faszination läßt er Lat, Manat und Uzza - so heißen die drei weiblichen Götzen - aus der Kaaba in Mekka berichten. Der Großvater diente im Ersten Weltkrieg "nebenan", in Medina, als Soldat. Aus seinen Erinnerungen erfahren wir mehr über den Untergang des Osmanischen Reichs, über Geburtswehen und "Kindheit" der modernen Türkei. Muslime kämpften gegen Muslime, Türken gegen Araber und Engländer ... Das alles ist aktuellste Vorgeschichte der Gegenwart, in der uns der Islam in manchen Erscheinungen absolut und bedrohlich begegnet. Fast unter der Hand führt Gürsels Geschichtenerzählen zu einer menschlich relativierenden Betrachtungsweise. (Übrigens ist, wovon der Autor die Töchter Allahs singen und klagen läßt, zwar überraschend und wenig bekannt, es entstammt jedoch der islamischen Überlieferung - weshalb von Blasphemie nicht die Rede sein kann.) Einnehmend, phantastisch und erhellend ist Nedim Gürsels weit in die Vergangenheit - bis zu Allahs Töchtern - ausgreifender Entwicklungsroman eines türkischen Jungen in der Mitte des 20. Jahrhunderts.

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Singen als interreligiöse Begegnung ab 34.9 EURO Musik für Juden Christen und Muslime. Auflage 2016

Anbieter: ebook.de
Stand: 06.06.2020
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Nedim Gürsel, Jahrgang 1951, erzählt von der eigenen Kindheit, die er bei den Großeltern in Manisa in der Türkei verlebte. Der Großvater führt Nedim in die Welt des Islam ein. Er tut es sanft und menschlich. Trotzdem beschäftigen und plagen den Jungen die Rätsel, Wunder und Legenden der Religion - von denen Gürsel ebenfalls erzählt: von der "Kindheit" des Islam, in der "Allahs Töchter" dem Kampf Mohammeds für den einen Gott zu weichen haben. In einer Mischung aus Bedauern, Eifersucht, Neid und Faszination läßt er Lat, Manat und Uzza - so heißen die drei weiblichen Götzen - aus der Kaaba in Mekka berichten. Der Großvater diente im Ersten Weltkrieg "nebenan", in Medina, als Soldat. Aus seinen Erinnerungen erfahren wir mehr über den Untergang des Osmanischen Reichs, über Geburtswehen und "Kindheit" der modernen Türkei. Muslime kämpften gegen Muslime, Türken gegen Araber und Engländer ... Das alles ist aktuellste Vorgeschichte der Gegenwart, in der uns der Islam in manchen Erscheinungen absolut und bedrohlich begegnet. Fast unter der Hand führt Gürsels Geschichtenerzählen zu einer menschlich relativierenden Betrachtungsweise. (Übrigens ist, wovon der Autor die Töchter Allahs singen und klagen läßt, zwar überraschend und wenig bekannt, es entstammt jedoch der islamischen Überlieferung - weshalb von Blasphemie nicht die Rede sein kann.) Einnehmend, phantastisch und erhellend ist Nedim Gürsels weit in die Vergangenheit - bis zu Allahs Töchtern - ausgreifender Entwicklungsroman eines türkischen Jungen in der Mitte des 20. Jahrhunderts.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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Singen als interreligiöse Begegnung
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Können Juden, Christen und Muslime miteinander singen? Können sie ihre sakrale Musik miteinander teilen? Kann Musik gar zu einem Aktivposten im interreligiösen Dialog werden? In zahlreichen Gesprächen wurden jüdische, christliche und muslimische Expertinnen und Experten aus Theologie und Musik mit diesen Fragen konfrontiert. Ergänzend zu diesen Interviews werden in teils wissenschaftlichen, teils essayistischen Beiträgen Grundzüge einer "Theorie des interreligiösen Singens" entwickelt. Wo verlaufen im gemeinsamen, religionsübergreifenden Singen die Grenzen des theologisch Zulässigen? Gibt es im Islam überhaupt religiöse Musik? "Dürfen" Christen und Muslime in die Gesänge der Synagoge einstimmen? Und welche Rolle kann die Musik Johann Sebastian Bachs in der Begegnung mit Juden und Muslimen spielen? Fragen wie diese wurden bislang kaum gestellt - geschweige denn systematisch erforscht. In seiner Summe zeichnet dieses Buch deshalb auch das erstmalige Ausloten eines neuen, interdisziplinären Forschungsfeldes nach. Dabei treffen theologisch, ästhetisch und kulturgeschichtlich fundierte Reflektionen auf experimentelle Gedankenspiele und überraschende Perspektivwechsel: Eine Fundgrube für alle, die Musik lieben und denen der interreligiöse Dialog am Herzen liegt. Gespräche und Beiträge von und mit Petra Bahr, Ahmet Gül, Omar Hamdan, Cordula Heupts, Tuba Isik, Milad Karimi, Bernhard König, Karl-Josef Kuschel, Steven Langnas, Assaf Levitin, Ivo Markovic, Jascha Nemtsov, Christoph Schwöbel, Klaus von Stosch, Saad Thamir, Barbara Traub und Alon Wallach.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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Singen als interreligiöse Begegnung
41,90 CHF *
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Können Juden, Christen und Muslime miteinander singen? Können sie ihre sakrale Musik miteinander teilen? Kann Musik gar zu einem Aktivposten im interreligiösen Dialog werden? In zahlreichen Gesprächen wurden jüdische, christliche und muslimische Expertinnen und Experten aus Theologie und Musik mit diesen Fragen konfrontiert. Ergänzend zu diesen Interviews werden in teils wissenschaftlichen, teils essayistischen Beiträgen Grundzüge einer 'Theorie des interreligiösen Singens' entwickelt. Wo verlaufen im gemeinsamen, religionsübergreifenden Singen die Grenzen des theologisch Zulässigen? Gibt es im Islam überhaupt religiöse Musik? 'Dürfen' Christen und Muslime in die Gesänge der Synagoge einstimmen? Und welche Rolle kann die Musik Johann Sebastian Bachs in der Begegnung mit Juden und Muslimen spielen? Fragen wie diese wurden bislang kaum gestellt - geschweige denn systematisch erforscht. In seiner Summe zeichnet dieses Buch deshalb auch das erstmalige Ausloten eines neuen, interdisziplinären Forschungsfeldes nach. Dabei treffen theologisch, ästhetisch und kulturgeschichtlich fundierte Reflektionen auf experimentelle Gedankenspiele und überraschende Perspektivwechsel: Eine Fundgrube für alle, die Musik lieben und denen der interreligiöse Dialog am Herzen liegt. Gespräche und Beiträge von und mit Petra Bahr, Ahmet Gül, Omar Hamdan, Cordula Heupts, Tuba Isik, Milad Karimi, Bernhard König, Karl-Josef Kuschel, Steven Langnas, Assaf Levitin, Ivo Markovic, Jascha Nemtsov, Christoph Schwöbel, Klaus von Stosch, Saad Thamir, Barbara Traub und Alon Wallach.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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