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Zaugg Albanische Muslime in d Waffen-SS
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Erscheinungsdatum: 13.06.2016, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Von 'Großalbanien' zur Division 'Skanderbeg', Krieg der Geschichte (KRiG) 96, Krieg in der Geschichte 96, Auflage: 1/2016, Autor: Zaugg, Franziska A, Herausgeber: Bernhard R Kroener/Michael Werner/Stig Förster u a, Verlag: Schöningh, Ferdinand Verlag GmbH & Co KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Albanien // Albanische Muslime // Deutsche Besatzung // Großalbanien // Italienische Besatzung // Kosovo // Rekrutierung // Sandzak // Serbien // Südosteuropa // Zweiter Weltkrieg, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 346 S., 21 s/w Fotos, Seiten: 346, Format: 2.8 x 23.8 x 16 cm, Gewicht: 690 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.09.2020
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Muslime in der Waffen-SS
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Muslime in der Waffen-SS ab 24.9 € als gebundene Ausgabe: Erinnerungen an die bosnische Division Handzar (1943-1945). 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.09.2020
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Muslime in der Waffen-SS
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Die 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS Hand ar bestand zum größten Teil aus 15.000 bosnischen Muslimen, die sich freiwillig gemeldet hatten. Die Division wurde am 1. März 1943 aufgestellt und wurde in Nordost-Bosnien gegen Tito-Partisanen und serbische Tschetniks eingesetzt. Die Ausbildung erfolgte zunächst in Südfrankreich und dann auf dem Truppenübungsplatz Neuhammer am Queis in Schlesien. Während der Ausbildung in Südfrankreich kam es in der Stadt Villefranche-de-Rouergue unter Führung von zwei kroatischen und zwei bosnischen Kommunisten zu einer Meuterei, bei der die Meuterer fünf deutsche Offiziere erschossen. Nach einigen Stunden konnte die Meuterei niedergeschlagen werden.Der Autor hat jahrelang zahlreiche Unterlagen ausgewertet und Zeitzeugen zu diesem Ereignis befragt. Er beschreibt als einer der letzten Überlebenden im Weiteren die Hintergründe der Aufstellung dieser einzigen nichtgermanischen SS-Einheit und die Rolle des Großmuftis von Jerusalem, Amin el-Husseini. Dessen Kooperation mit Heinrich Himmler gibt bis heute Anlass zu kontroversen Diskussionen über das Verhältnis von Islam und Nationalsozialismus.Der AutorZvonimir Bernwald war als Dolmetscher im Divisionsstab der Hand ar tätig. Sein Werk enthält neben seinen Aufzeichnungen und Erinnerungen auch viele bisher unveröffentlichte Bilder und urkundliches Material. Sein Buch dürfte wohl das letzte Werk zu Thema Muslime in der Waffen-SS aus der Hand eines unmittelbar Beteiligten sein.

Anbieter: buecher
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Muslime in der Waffen-SS
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Die 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS Hand ar bestand zum größten Teil aus 15.000 bosnischen Muslimen, die sich freiwillig gemeldet hatten. Die Division wurde am 1. März 1943 aufgestellt und wurde in Nordost-Bosnien gegen Tito-Partisanen und serbische Tschetniks eingesetzt. Die Ausbildung erfolgte zunächst in Südfrankreich und dann auf dem Truppenübungsplatz Neuhammer am Queis in Schlesien. Während der Ausbildung in Südfrankreich kam es in der Stadt Villefranche-de-Rouergue unter Führung von zwei kroatischen und zwei bosnischen Kommunisten zu einer Meuterei, bei der die Meuterer fünf deutsche Offiziere erschossen. Nach einigen Stunden konnte die Meuterei niedergeschlagen werden.Der Autor hat jahrelang zahlreiche Unterlagen ausgewertet und Zeitzeugen zu diesem Ereignis befragt. Er beschreibt als einer der letzten Überlebenden im Weiteren die Hintergründe der Aufstellung dieser einzigen nichtgermanischen SS-Einheit und die Rolle des Großmuftis von Jerusalem, Amin el-Husseini. Dessen Kooperation mit Heinrich Himmler gibt bis heute Anlass zu kontroversen Diskussionen über das Verhältnis von Islam und Nationalsozialismus.Der AutorZvonimir Bernwald war als Dolmetscher im Divisionsstab der Hand ar tätig. Sein Werk enthält neben seinen Aufzeichnungen und Erinnerungen auch viele bisher unveröffentlichte Bilder und urkundliches Material. Sein Buch dürfte wohl das letzte Werk zu Thema Muslime in der Waffen-SS aus der Hand eines unmittelbar Beteiligten sein.

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Albanische Muslime in der Waffen-SS
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Die Rekrutierung muslimischer Albaner für die Waffen-SS auf dem Gebiet des heutigen Kosovo ist eine historische Tatsache, die man zunächst kaum glauben kann. Bis heute wird dieses brisante Thema emotional diskutiert, insbesondere von Serben, Kosovaren und Albanern. Der Balkan wird in Darstellungen zum Zweiten Weltkrieg nur selten berücksichtigt. Benito Mussolini machte aus dem kleinen Balkanstaat Albanien eine italienische Kolonie, die er wirtschaftlich ausbeuten und militärisch als Brückenkopf gegen den Osten nutzen konnte. Nach Hitlers Balkanfeldzug 1941 wurde der Kosovo unter den Achsenmächte aufgeteilt: Italien erhielt Mittel- und Südkosovo, die zusammen mit Albanien zu "Großalbanien" vereint wurden, während der Nordkosovo unter deutsche Militärherrschaft kam. Auch die Deutschen hegten vielerlei Absichten: Einerseits sollten wichtige Rohstoffvorkommen in deutschen Besitz gebracht werden, andererseits versuchten sie, Soldaten zu rekrutieren, um die durch den Russlandfeldzug entstandenen enormen Verluste auszugleichen. Höhepunkt war der Aufbau der 21. Waffen-Gebirgs-Division der SS "Skanderbeg".

Anbieter: buecher
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Albanische Muslime in der Waffen-SS
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Die Rekrutierung muslimischer Albaner für die Waffen-SS auf dem Gebiet des heutigen Kosovo ist eine historische Tatsache, die man zunächst kaum glauben kann. Bis heute wird dieses brisante Thema emotional diskutiert, insbesondere von Serben, Kosovaren und Albanern. Der Balkan wird in Darstellungen zum Zweiten Weltkrieg nur selten berücksichtigt. Benito Mussolini machte aus dem kleinen Balkanstaat Albanien eine italienische Kolonie, die er wirtschaftlich ausbeuten und militärisch als Brückenkopf gegen den Osten nutzen konnte. Nach Hitlers Balkanfeldzug 1941 wurde der Kosovo unter den Achsenmächte aufgeteilt: Italien erhielt Mittel- und Südkosovo, die zusammen mit Albanien zu "Großalbanien" vereint wurden, während der Nordkosovo unter deutsche Militärherrschaft kam. Auch die Deutschen hegten vielerlei Absichten: Einerseits sollten wichtige Rohstoffvorkommen in deutschen Besitz gebracht werden, andererseits versuchten sie, Soldaten zu rekrutieren, um die durch den Russlandfeldzug entstandenen enormen Verluste auszugleichen. Höhepunkt war der Aufbau der 21. Waffen-Gebirgs-Division der SS "Skanderbeg".

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Muslime in der Waffen-SS ab 24.9 EURO Erinnerungen an die bosnische Division Handzar (1943-1945). 1. Auflage

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Albanische Muslime in der Waffen-SS ab 44.9 EURO Von 'Großalbanien' zur Division 'Skanderbeg'. Auflage 2016

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Muslime in der Waffen-SS
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Die 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handžar“ bestand zum größten Teil aus 15.000 bosnischen Muslimen, die sich freiwillig gemeldet hatten. Die Division wurde am 1. März 1943 aufgestellt und wurde in Nordost-Bosnien gegen Tito-Partisanen und serbische Tschetniks eingesetzt. Die Ausbildung erfolgte zunächst in Südfrankreich und dann auf dem Truppenübungsplatz Neuhammer am Queis in Schlesien. Während der Ausbildung in Südfrankreich kam es in der Stadt Villefranche-de-Rouergue unter Führung von zwei kroatischen und zwei bosnischen Kommunisten zu einer Meuterei, bei der die Meuterer fünf deutsche Offiziere erschossen. Nach einigen Stunden konnte die Meuterei niedergeschlagen werden.Der Autor hat jahrelang zahlreiche Unterlagen ausgewertet und Zeitzeugen zu diesem Ereignis befragt. Er beschreibt als einer der letzten Überlebenden im Weiteren die Hintergründe der Aufstellung dieser „nichtgermanischen“ SS-Einheit und die Rolle des Großmuftis von Jerusalem, Amin el-Husseini. Dessen Kooperation mit Heinrich Himmler gibt bis heute Anlass zu kontroversen Diskussionen über das Verhältnis von Islam und Nationalsozialismus.Der AutorZvonimir Bernwald war als Dolmetscher im Divisionsstab der „Handžar“ tätig. Sein Werk enthält neben seinen Aufzeichnungen und Erinnerungen auch viele bisher unveröffentlichte Bilder und urkundliches Material. Sein Buch dürfte wohl das letzte Werk zu Thema Muslime in der Waffen-SS aus der Hand eines unmittelbar Beteiligten sein.

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