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Stoddart, William: Christen und Muslime - Was s...
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Erscheinungsdatum: 30.11.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Christen und Muslime - Was sie übereinander sagen, Autor: Stoddart, William, Verlag: Verlag Hans-Jürgen Maurer // Maurer, Hans J, Sprache: Deutsch, Schlagworte: RELIGION // Comparative Religion, Rubrik: Religion // Theologie, Allgemeines, Lexika, Seiten: 136, Informationen: Paperback, Gewicht: 194 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.02.2020
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Erscheinungsdatum: 30.11.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Christen und Muslime - Was sie übereinander sagen, Autor: Stoddart, William, Verlag: Verlag Hans-Jürgen Maurer // Maurer, Hans J, Sprache: Deutsch, Schlagworte: RELIGION // Comparative Religion, Rubrik: Religion // Theologie, Allgemeines, Lexika, Seiten: 136, Informationen: Paperback, Gewicht: 194 gr, Verkäufer: averdo

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Roç wird halbtot an der Küste von Syrien angespült, während Yeza über Umwege Jerusalem erreicht. Dank der Hilfe von Freunden wird Roç gesund gepflegt, auch er gelangt nach Jerusalem, endlich sind >Die Kinder des Gral< wieder vereint. Sie schlagen ihr Lager in der Al-Aqsa-Moschee, dem ehemaligen Hauptquartier der Templer, auf, doch vor den Toren der Stadt und in Jerusalem selbst sind alle gegen sie: Christen, Juden und Muslime. Nur die herannahenden Truppen des Grosskhans, die bereits Aleppo erreicht haben, scheinen die Gralskinder retten zu können. Während sich die Feinde von Roç und Yeza zum Kampf rüsten, steigen die Königskinder in die Tiefen des Tempelbergs hinab, wo sie auf die Quelle des Grals stossen. Vor den Augen ihres alten Freundes William von Roebruk versinken sie im dunklen Wasser - in Jerusalem selbst wüten Christen, Juden und Muslime in einem mörderischen Hass gegeneinander. Dann birst die Tempelmauer, Roç und Yeza gelangen durch die Bresche ins Freie. Vor den Toren der Stadt zieht ein Sturm auf und die >Königlichen Kinder<, die durch ihr Bad im Gral wie neugeboren scheinen, schreiten unbeirrt in das Wüten der Natur hinein ... Ein spannender historischer Roman von Peter Berling, der gleichzeitig das grosse Epos >Die Kinder des Gral< aus der Zeit der Kreuzzüge als Teil XV fortführt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Andalusien - ein Modell für den interreligiösen...
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Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Fast 800 Jahre lang, so der Mythos, gab es in Spanien unter islamischer Oberherrschaft eine relativ friedliche, tolerante und vor allem kulturschöpferische convivencia von Juden, Christen und Muslimen. Sie nahm ihren Anfang im Jahre 710, als die ersten Araber von Nordafrika aus südspanischen Boden betraten und bald darauf in Córdoba ein Kalifat etablierten, das 300 Jahre dauerte und eine der schönsten Moscheen der Welt hervorbrachte, die man noch heute besichtigen kann. Der Lebensstandard, die Bildung, die Kunst, die Musik, die städtische Infrastruktur, die Wissenschaft, die Philosophie, Medizin und Astronomie waren in dieser Zeit nirgendwo in ganz Europa so hoch entwickelt wie in Andalusien. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist dieses Andalusien zu einer Art Gegenmythos zu Jerusalem geworden. Gilt die Heilige Stadt und der Nahe Osten insgesamt als ein Ort, als eine Region permanenter Streitigkeiten und Kriege zwischen Juden, Christen und Muslime, so avancierte Andalusien zum Hort einer einmaligen und vorbildlichen Symbiose dieser drei Glaubensrichtungen. Verehrer und Verfechter dieses Mythos finden sich bei Musikern (Musikgruppe VOX, Daniel Barenboim und sein West-Östliches Divan Orchester), Dichtern (Heine, Rilke, Federico García Lorca, der 1936 in Córdoba geb. Antonio Gala: Die Handschrift von Granada) und Wissenschaftlern: vom Islamkundler und Theologen William Montgomery Watt (gest. 2006) über den Politologen Claus Leggewie (Alhambra - Der Islam im Westen 1993) bis zu den Romanisten María Rosa Menocal (Die Palme im Westen 2003) und Georg Bossong (2005, 2007). 'Andalusien' oder 'Alhambra' ist heute ein Symbol, eine Marke, ein Inbegriff für Kulturverständigung, die Harmonie zwischen den Religionen. Die Frage ist: taugt Andalusien als Modell für die Begegnung der Religionen heute?

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Das Brandsiegel
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Roç wird halbtot an der Küste von Syrien angespült, während Yeza über Umwege Jerusalem erreicht. Dank der Hilfe von Freunden wird Roç gesund gepflegt, auch er gelangt nach Jerusalem, endlich sind >Die Kinder des Gral< wieder vereint. Sie schlagen ihr Lager in der Al-Aqsa-Moschee, dem ehemaligen Hauptquartier der Templer, auf, doch vor den Toren der Stadt und in Jerusalem selbst sind alle gegen sie: Christen, Juden und Muslime. Nur die herannahenden Truppen des Großkhans, die bereits Aleppo erreicht haben, scheinen die Gralskinder retten zu können. Während sich die Feinde von Roç und Yeza zum Kampf rüsten, steigen die Königskinder in die Tiefen des Tempelbergs hinab, wo sie auf die Quelle des Grals stoßen. Vor den Augen ihres alten Freundes William von Roebruk versinken sie im dunklen Wasser - in Jerusalem selbst wüten Christen, Juden und Muslime in einem mörderischen Hass gegeneinander. Dann birst die Tempelmauer, Roç und Yeza gelangen durch die Bresche ins Freie. Vor den Toren der Stadt zieht ein Sturm auf und die >Königlichen Kinder<, die durch ihr Bad im Gral wie neugeboren scheinen, schreiten unbeirrt in das Wüten der Natur hinein ... Ein spannender historischer Roman von Peter Berling, der gleichzeitig das große Epos >Die Kinder des Gral< aus der Zeit der Kreuzzüge als Teil XV fortführt.

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Andalusien - ein Modell für den interreligiösen...
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Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Fast 800 Jahre lang, so der Mythos, gab es in Spanien unter islamischer Oberherrschaft eine relativ friedliche, tolerante und vor allem kulturschöpferische convivencia von Juden, Christen und Muslimen. Sie nahm ihren Anfang im Jahre 710, als die ersten Araber von Nordafrika aus südspanischen Boden betraten und bald darauf in Córdoba ein Kalifat etablierten, das 300 Jahre dauerte und eine der schönsten Moscheen der Welt hervorbrachte, die man noch heute besichtigen kann. Der Lebensstandard, die Bildung, die Kunst, die Musik, die städtische Infrastruktur, die Wissenschaft, die Philosophie, Medizin und Astronomie waren in dieser Zeit nirgendwo in ganz Europa so hoch entwickelt wie in Andalusien. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist dieses Andalusien zu einer Art Gegenmythos zu Jerusalem geworden. Gilt die Heilige Stadt und der Nahe Osten insgesamt als ein Ort, als eine Region permanenter Streitigkeiten und Kriege zwischen Juden, Christen und Muslime, so avancierte Andalusien zum Hort einer einmaligen und vorbildlichen Symbiose dieser drei Glaubensrichtungen. Verehrer und Verfechter dieses Mythos finden sich bei Musikern (Musikgruppe VOX, Daniel Barenboim und sein West-Östliches Divan Orchester), Dichtern (Heine, Rilke, Federico García Lorca, der 1936 in Córdoba geb. Antonio Gala: Die Handschrift von Granada) und Wissenschaftlern: vom Islamkundler und Theologen William Montgomery Watt (gest. 2006) über den Politologen Claus Leggewie (Alhambra - Der Islam im Westen 1993) bis zu den Romanisten María Rosa Menocal (Die Palme im Westen 2003) und Georg Bossong (2005, 2007). 'Andalusien' oder 'Alhambra' ist heute ein Symbol, eine Marke, ein Inbegriff für Kulturverständigung, die Harmonie zwischen den Religionen. Die Frage ist: taugt Andalusien als Modell für die Begegnung der Religionen heute?

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Roç wird halbtot an der Küste von Syrien angespült, während Yeza über Umwege Jerusalem erreicht. Dank der Hilfe von Freunden wird Roç gesund gepflegt, auch er gelangt nach Jerusalem, endlich sind >Die Kinder des Gral< wieder vereint. Sie schlagen ihr Lager in der Al-Aqsa-Moschee, dem ehemaligen Hauptquartier der Templer, auf, doch vor den Toren der Stadt und in Jerusalem selbst sind alle gegen sie: Christen, Juden und Muslime. Nur die herannahenden Truppen des Großkhans, die bereits Aleppo erreicht haben, scheinen die Gralskinder retten zu können. Während sich die Feinde von Roç und Yeza zum Kampf rüsten, steigen die Königskinder in die Tiefen des Tempelbergs hinab, wo sie auf die Quelle des Grals stoßen. Vor den Augen ihres alten Freundes William von Roebruk versinken sie im dunklen Wasser - in Jerusalem selbst wüten Christen, Juden und Muslime in einem mörderischen Hass gegeneinander. Dann birst die Tempelmauer, Roç und Yeza gelangen durch die Bresche ins Freie. Vor den Toren der Stadt zieht ein Sturm auf und die >Königlichen Kinder<, die durch ihr Bad im Gral wie neugeboren scheinen, schreiten unbeirrt in das Wüten der Natur hinein ... Ein spannender historischer Roman von Peter Berling, der gleichzeitig das große Epos >Die Kinder des Gral< aus der Zeit der Kreuzzüge als Teil XV fortführt.

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